Schlagwort: bizarr

Aus der Sonne bleiben schützt vor Vergummelung

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Mittwoch findet in der realen Welt der

Bleib-aus-der-Sonne-Tag

statt und hat natürlich einen medizinischen Hintergrund.

In der digitalen Welt heißt dieser Tag nur ganz leicht abgewandelt:

Bleib-von-der-Sonne-weg-Tag

und ist ein echter Insider unter guten Freunden,

um sich vor Vergummelung zu schützen!

Was tun, wenn man real keine sozialen Kontakte mehr hat?

Und da ist dieses unheilbare Bedürfnis sich der ganzen Welt mitteilen zu müssen, damit man entsprechend von seinen Sektenanhängern und virtuellen Schoßhündchen bejubelt werden kann!

Dafür bedarf es als probates Mittel jeden aber auch jeden zu beleidigen.

Schauen wir, was es auf nebenstehendem Bild zu lesen gibt:

der erste Kommentar besagt, dass jeden Tag solche „bizarr“ aussehenden Menschen auf das Profil der „feinen“ Dame kommen

UND … jeder darf stöbern!

 

 

Eine sehr gute virtuelle Freundin wollte, durch einen Ticker (Chronikeintrag) auf die Profilinhaberin aufmerksam geworden, dort mal ganz kurz schauen.

 

Kurz nach dem Besuch auf diesem sonnigen Profil bekam sie nachfolgende Nachrichten:

als Erstes sendete die „feine“ Dame eine Übersicht der Gruppen, an denen meine Freundin in dieser Community teilnimmt.

Die FETT geschriebenen Gruppen-Namen sind Gruppen, die mein Freund Werner (DeralteMann) betreibt!

Meine Freundin konnte den gesamten Zusammenhang nicht nachvollziehen und erst recht nicht diese „Anspielung“ wegen „Schnüffeln„!? Sie wollte gerade nachfragen, als schon die nächste Nachricht kam!

Ich zitiere:

„du nervst massiv“

ER soll sich mal einen anderen Spion suchen und tschüss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tja, jetzt kommen wir ganz langsam der Sache näher, warum wir Vergummelung, wie in dem nachfolgenden Bild zu lesen, definiert haben, denn bei Vergummlern – die o.g. „feine“ Dame ist Deutschlands absolute Nummer EINS! – kommt nach Größenwahn immer Verfolgungswahn.

Das Interessante dabei ist, dass diese „feine“ Dame seit Jahren im Netz pausenlos Lügen über bestimmte Menschen

verbreitet, wobei SIE die einzige ist, die das praktiziert.

  • Verdacht
    einer
    respektiven
    geistigen
    Umnachtung
    mit
    mächtig
    extremer
    Launenhaftigkeit
    unter
    neurologischen
    Gesichtspunkten
    
    Ich wünsche Euch niemals in Kontakt mit Menschen dieser Art zu kommen, denn es besteht wirklich die Gefahr nachhaltiger psychischer Schädigungen! 
  • Für die kommenden Sommertage wünsche ich Euch herzlichst viel Freude und rate Euch zumindest von dieser Sonne auf jeden Fall weg zu bleiben
  • Eure S. Atire
  • P.S.:
  • Dieser Artikel ist Teil einer spannenden Artikel-Serie über ein Phänomen im Internet.
  • Die Ausführungen sind das Ergebnis von mehr als drei Jahren Beobachtung, Analyse
  • und Auswertung von perfidem Fehlverhalten von Menschen, die in der Anonymität des
  • Netzes meinen uneingeschränkte Narrenfreiheit leben zu können.
  • Damit verbunden ist die Beurteilung von Menschen, die man selbst niemals gesehen,
  • geschweige jemals persönlich gesprochen hat, aber um Bekanntheit zu erlangen mal
  • eben kurz Rufmord begeht ohne auch nur mit der Wimper zu zucken!
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Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin 3

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Am nächsten Morgen herrschte bei Königin Karo, der Allerletzten von Zissmar, helle Aufregung, denn Lieblingsschosshündchen Jokel aus dem Geschlecht der Jammerlappen, war doch tatsächlich über Nacht zu einem quitsch rosa Meerschweinchen mutiert und grunzte nur noch völlig wirre Laute, die klangen wie:„uelzi, uelzi!“

Tja, der Pakt mit dem Fürst der Finsternis war zwar auf den ersten Blick kostenlos, wie auch die Schulbildung von Jokel, aber ebenso umsonst, denn wer ein Pakt mit Satan schließt, sollte vorher mal das Kleingedruckte in der Lage zu lesen und zu verstehen sein!

Denn Satan hatte offensichtlich vorher seine Hausaufgaben gemacht!

Noch schlimmer aber war es um den Gesundheitszustand von Königin Karo, der Allerletzten von Zissmar bestellt, die oh weh, oh weh von Schnupfen und Husten geplagt wurde!

Das führte sie auf die unkorrekte Handlungsweise und Unachtsamkeit ihrer 2. Hofdame und Kammerfrau, Louisette de la Horror, zurück, die sie aufgrund ihrer Pflegelhaftigkeit „Die Nuss“ nennt und nun in ihrem Hass und ihrer Wut sogar:

Die dumme Nuss!

Als dann bei Ihrer Majestät auch noch Heiserkeit dazu kam, stieg ihre stets ungebändigte Wut in ungeahnte Spähren und sie verfasste exakt für den Reformationstag folgende Thesen, die sie dann auch taggenau lautstark durch den Hofnarr, Fru von Bämer-Kruise, verkünden ließ:

Karo, die Allerletzte aus dem Geschlecht der Hoppe,
verlor einst ein störrischer Esel im wilden Galoppe!
Und wer es wagt mich auch nur zu hinterfragen,
dem geht es, ich schwöre bei Satan, an der Kragen!

Ihr, mein Gesinde, seid mir gefälligst alle untertan,
sonst, ich schwöre, verliert ihr ganz fix Zahn um Zahn!
Wer es wagt mir nicht nach dem Mund zu sprechen,
den lasse ich von Philius in Stücke brechen!

Angesichts der wahrlich tragischen  Unpässlichkeit beschloss Königin Karo zusammen mit ihrer Erste HofdameRosa mach Dich vom Acker, den .Fürsten der Finsternis zu ersuchen, noch einmal zur Lagerstatt zu kommen, denn sie hatte einen teuflischen Plan in ihrem verwirrten Kopf, den es schnell in die Tat umzusetzen galt.

Kurz nach dem Abendessen tauchte der Fürst der Finsternis auch auf und hatte das von ihr gewünschte Fluggerät, einen ultra schnellen Hexenbesen, gleich mitgebracht, mit welchem der königliche Hofjäger, Philius  con Dome, unverzüglich eingewiesen und vertraut gemacht wurde.

In den frühen Morgenstunden des Reformationstages bekam Robin Hood den Auftrag die neuen Reformen gleich praktisch umzusetzen, was dem Spelunkenschläger in sein Konzept passte und er mit vor Stolz geschwellter Brust und strahlendem Lächeln sofort zustimmte.

Reiseziel war die Heide, wo der ärgste Widersacher von Königin Karo,, der weithin bekannte Friedensbote,seinen Wohnsitz hat.

Pünktlich zur nachmittäglichen Kaffeestunde traf Robin Hood dann auch am Ziel ein, erschlich sich bei dem schwerkranken und sehbehinderten Friedensboten Einlass und bevor dieser überhaupt wusste, was um ihn geschah, streckte der mutige, heldenhafte Robin Hood den wehrlosen Friedensboten mit einem heftigen, gezielten Faustschlag zwar nicht nieder, aber fügte ihm schwere Schädigungen zu!

Per der eigens dafür mitgeführten Brieftauben verbreitete er die frohe Kunde über seine heldenhafte Tat wenigen Minuten später an den entscheidenden Stellen von Königin Karo`s Reich.

Anstand, gute Sitten, Ehrenkodex oder gar Etikette kommen im Gedankengut der von Hass und Neid völlig zerfressenen Königin Karo überhaupt nicht vor.

Schuld sind immer die Anderen und zum Durchsetzen der eigenen Interessen ist jedes –  noch so skrupellose Mittel recht …. pfui 

Und die Moral von diesem Teil der Geschicht:

Schuld sind immer die Anderen, Karo doch nicht!

Ende des 3. Teiles

Wie diese abenteuerliche Reise weitergeht, welches Reiseziel sie letztendlich hat und wie sie dann endet, erfahrt Ihr in den nächsten Tagen, da der Reiseberichterstatter von Ihrer Majestät noch Sonderaufgaben zugeteilt bekommen hat.

Für heute wünsche ich uns allen einen perfekten Start in die neue Woche mit vielen Sonnenstunden und ausreichend Gelegenheiten zum Schmunzeln

Werner

 

P.S.: 

Hier anklicken zum Teil 1 der Geschichte

Hier anklicken zum Teil 2 der Geschichte

Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen wäre purer Zufall! Nur Menschen mit sehr ausgeprägten Phantasien könnten hier eine geistige Verbindung eingehen oder sich gar identifizieren 

 

Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin II

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Am nächsten Tag wachte Königin Karo, die Allerletzte von Zissmar, wie der gesamte Hofstaat nach dem Gelage am Vorabend erst gegen die Mittagsstunde auf. Und das auch nur, weil der extra aus Colonia angeforderte Raik Kikiriki, seines Zeichens Meister der universellen Lebensenergien und Moralapostel, der keinen Spaß versteht, einen wahren Veitstanz aufführte.

Die Schoßhunde regten sich derart auf, fingen so richtig laut zu Bellen an, allen voran und weithin über die Lagergrenze vernehmlich natürlich der Jokel aus dem Geschlecht der Jammerlappen, der wohl in der Nacht nicht, wie gewohnt, zum Zuge gekommen war!

Die Erste Hofdame, Rosa mach Dich vom Acker, hatte sich indes in der Nacht an den Chef der Bagagewagen ran gemacht, getreu dem Motto: einen kostenlosen Transporteur in der Familie kann man immer gut gebrauchen und was man hat, hat man.

Großes Entsetzen kam auf als man nach längerer Suche endlich Königin Karo, die Allerletzte von Zissmar, fand. Diese hatte in der Nacht den lange, lange herbei gesehnten persönlichen ersten Kontakt zu Didier Pellegrand, dem Fürsten der Finsternis, gehabt.

Es war dann wohl  zu ungewohnten körperlichen Aktivitäten auf der Friedhofsmauer gekommen, in deren Verlauf sie gestürzt und auf dem Kopf gelandet war. An der linken Schädelhälfte war eine tiefere Platzwunde entstanden, aus der gelbliche, gallertartige Flüssigkeit ausgetreten war und immer noch leicht tropfte. 

Die Erste Sanitätsfrau, Kristina von Warumnich, war damit leider natürlich wieder absolut heillos überfordert, jedoch die herbeieilende Angina von Herzberg, mit ihren umfangreichen Kenntnissen aus der Tiermedizin diagnostizierte dann auch präzise, dass es sich bei der ausgetretenen Flüssigkeit um Eigelb handele, also wahrscheinlich von Brutvögeln im Nistplatz herstammte.

 

Berthold Edler vom Königlichen Herrengut 1.9.5.0 in Finsterwalde, seines Zeichens der Hundeführer ihrer Majestät hatte dann einen wirklich richtig genialen Einfall:

Der auf die Wunde aufgebrachte Zellstoff wurde mittels eines Hundemaulkorbes artgerecht fixiert.

Respekt und ehrlich beschrieben: ein Bild für die Götter!

Ihre Hoheit, Amalia vom Kronkorken, die angedachte Thronfolgerin, übernahm von Königin Karoline das Zepter und die Reisekarte mit dem geheimen Reiseziel, während die Schoßhunde  wieder freudig mit den Schwänzchen wedelten .

Angesichts der verlorenen Zeit und bereits einsetzender Dunkelheit beschloss der kurzfristig einberufene Kronrat unter Beisitz des Rechtsverdreher der Königin, Franz vom Backhaus, nicht das Risiko einzugehen in der Nacht orientierungslos umherzuirren, sondern die Lagerstatt noch eine weitere Nacht vor Ort aufrecht zu erhalten.

Das Abendessen viel eher spartanisch aus. Es gab Brot aus bestem Aurora Weizenmehl gefertigt und mit Sonnenblumenöl bestrichen im Steinofen gebacken. Und Spitzkohl an Sellerie angerichtet, um die Schoßhunde für die Nacht vorzubereiten. Dazu Sonnenblumen-Margarine und zur Erheiterung Melonen-Bowle mit ganzen Früchten.

Resultierend aus dem schweren Verwirrtheitszustand nach dem Sturz war Königin Karo, die Allerletzte von Zissmar, nicht in der Lage selbständig die Nahrung aufzunehmen. Die Erste Hofdame, Rosa mach Dich vom Acker, kümmerte sich rührend und liebevoll um sie, sodass es zu einer ausreichenden Nahrungszufuhr gereichte

Im Großen und Ganzen wiederholte sich der Ablauf inklusive des königlichen Bäuerchens

Der Hoffnarr Fru von Bämer-Kruise,

dessen Platte wohl irgendwie einen „Sprung“ hat, nahm wieder die Anregung umgehend auf und grunzte ebenso vollgefressen bis zum Stehkragen, wie am Vorabend, jedoch diesmal mit klimpernden Hosentaschen

„Warum rülpset und furzet Ihr nicht?

Hat es Euch nicht geschmecket?“

Tja, in diesen hoch adligen Kreisen werden Traditionen noch standesgemäß ausgelebt, lediglich mit der Etikette hapert es hier und da ein ganz klein wenig

Und die Moral von dem Teil der Geschicht:

Eierkopf bleibt Eierkopf, da hilft der tollste Maulkorb nicht!

Ende des 2. Teiles

Wie diese abenteuerliche Reise weitergeht, welches Reiseziel sie letztendlich hat und wie sie dann endet, erfahrt Ihr in den nächsten Tagen, da der Reiseberichterstatter von Ihrer Majestät noch Sonderaufgaben zugeteilt bekommen hat.

Für heute wünsche ich uns allen einen unfallfreien, erholsamen Samstag mit vielen Sonnenstunden und ausreichend Gelegenheiten zum Schmunzeln

Werner

 

P.S.: 

Hier anklicken zum Teil 1 der Geschichte

Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen wäre purer Zufall! Nur Menschen mit sehr ausgeprägten Phantasien könnten hier eine geistige Verbindung eingehen oder sich gar identifizieren 

 

Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Freitag, dem 16. November 2018 erscheint hier der erste Teil einer spannenden Kurzgeschichte. Heute möchte ich Euch vorab schon mit den Charakteren vertraut machen 

Königin Karo, die Allerletzte von Zissmar:

wer meint jemals bis dato etwas über die böse Königin gehört oder gelesen zu haben, vergesst es einfach, denn Königin Karo ist an Bösartigkeit in wirklich allen Bereichen des Lebens absolut von nichts und niemand zu übertreffen. Sie scheint nicht nur, nein, sie ist mit dem Teufel im Bunde.

Hinzu kommt, dass sie im weit fortgeschrittenen Alter Sex süchtig ist und stets auf der Suche nach Frischfleisch getreu dem Motto umso jünger, umso besser, Sixpack ist Pflicht!

Ihre Hoheit, Amalia vom Kronkorken, die Thronfolgerin:

eine kleinbürgerlich Möchte-gern-Adlige; hinterhältig, keine eigene Meinung, liefert Jeden ans Messer ohne mit der Wimper zu zucken, redet ausschließlich mit gespaltener Zunge

Erste Hofdame, Rosa mach Dich vom Acker:

ist nicht umsonst die Erste Hofdame geworden, denn ihre Verlogenheit und Hinterlist kennt keinerlei Grenzen. Sie passt perfekt ins königliche Gefolge, weil sie es wunderbar versteht Schauermärchen zu erzählen, Lügen zu verbreiten und Intrigen gegen ehrbare Bürger anzuzetteln.

Hoffnarr Fru von Bämer-Kruise:

ist der Prototyp dessen, was man heutzutage als den Großkotz schlechthin bezeichnet; arrogant, ohne jeden Skrupel, selbstverliebt, überheblich, ein ebenso verlogener Gaukler wie auch Scharlatan, der durch dubiose Machenschaften die Geldbeutel leichtgläubiger Bürger leert und sich damit goldene Anstecknadeln verdient.

Gräfin Zora von Lästerhausen, die feurige Urenkelin von Münchhausen

ist der Königin bedingungslos ergeben und eignet sich bestens für die Verbreitung von wirrem Gedankengut, ganz besonders jedoch von Lügen und der Anzettelung von Intrigen nach Vorgabe Ihrer Majestät

Rechtsverdreher der Königin, Franz vom Backhaus:

Quacksalber der Neuzeit, der wahl- und völlig hirnlos Gesetzestexte eigen interpretiert, verdreht und völlig hirnlose Anklagepunkte „frei nach Goethe“ erfindet, um seiner Majestät Tribut zu zollen

Leibjäger Ihrer Majestät ist Philius con Dome aus dem Sherwood Forest:

ein skrupelloser Spelunkenschläger der übelsten Art, der sich einbildet der direkte Nachkomme von Robin Hood zu sein und dessen einziger Jagdinstinkt blonden Weibsbildern mit langen Haaren gilt

Hundeführer Ihrer Majestät ist, Berthold Edler vom Königlichen Herrengut 1.9.5.0 in Finsterwalde:

ein Reformer der ersten Stunde, der sich in allen Provinzen des Königreiches, aber vor allem mit der Anwendung und Vergabeordnung von Maulkörben auszukennen einbildet, aber niemals eine Prüfung nachweislich, geschweige denn erfolgreich abgelegt hat

Knappe, Joker von der Straße aus dem Geschlecht der Jammerlappen:

eines der willigsten Schoßhündchen Ihrer Majestät; hinterhältig, respektlos, selbstherrlich, kann wunderbar bellen und bildet sich ein auch beißen zu können, aber es soll ganz anders kommen

Die Erste Sanitätsfrau, Kristina von Warumnich

ein Läster- und Lügenmaul der absoluten Spitzenklasse, das sich Kranken gegenüber völlig respektlos verhält und somit ebenfalls perfekt zum königlichen Gefolge passt, Ist spezialisiert auf den Diebstahl von geistigem Gut dritter Personen und zu wirklich jeder Schandtat bereit und fähig.

Pressesprecherin Ihrer Majestät ist Baronin Angina von Herzberg

die auch noch gleichzeitig ein Lästermaul allererster Güte ist, mit angeblichen Kenntnissen aus der Tiermedizin aufzutrumpfen versucht, aber unter dem Strich keinerlei Ahnung hat

Die Königliche Propagandaabteilung

liegt in Händen der „Alternativen Blender Vereinigung„, eines  Familien-Clans, der altklug, groß, breit und äußerst markig auftritt, verlogen, 100% linientreu, ohne jeden Skrupel und mit einer äußerst mageren lyrischen Ader trotz adeliger Vorbilder

So, nun habe ich hoffentlich ausreichend Interesse geweckt und Ihr eine grobe Vorstellung, was auf Euch zukommt, morgen im Teil 1 von: 

Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin

Werner