Kategorie: Wertschätzung

Meine Gedanken vor der Adventszeit 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun geht es wieder „ruckzuck“ und mit Riesenschritten auf die Adventszeit 2019 zu!

So, wie sicherlich jeder Mensch in diesem Jahr, wie auch in all den vorangegangenen Jahren, habe ich gelebt, geliebt, gelacht, geweint!

Viel Neues habe ich gesehen und auch erlebt! Einiges habe ich akzeptiert, einiges teils schweren Herzens toleriert, einiges verziehen! Einiges habe ich versucht zu verdrängen, ja ehrlich gesagt sogar versucht endlich zu vergessen! Aber es gibt Dinge, die kann man einfach nicht vergessen!

Ganz sicher habe ich auch einige Fehler gemacht,

aber eins habe ich mir bewahrt: ich bin ICH geblieben!

Auch in diesem Jahr habe ich in der digitalen/virtuellen Welt wieder viele tolle Menschen kennen lernen dürfen. Wundervolle, ehrliche Menschen, die nicht nur Weggefährten, sondern zum Teil auch schon Freunde geworden sind. Freunde, die ich nicht mehr missen möchte. Menschen, die sich auch schon einen Platz in meinem Herzen erobert haben.

Mein besonderer Dank geht an die User, die den Weg zu mir zurück gefunden haben. Nachdem in der Vergangenheit entstandene, teilweise „dumme“ Missverständnisse, die ganz schnell entstehen können, wenn man nur miteinander schreibt, geklärt werden konnten.

Nahtlos wurde an alte Zeiten angeknüpft.

Ganz, ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass Menschen, die eine Zeit lang die Lügen einer bestimmten Organisation geglaubt haben, Größe gezeigt und sich von denen abgewandt haben. Hashtag: RESPEKT!

 

 

Meinen vollsten Respekt haben die User in den diversen Netzwerken, die sich meinen Friedens-Initiativen angeschlossen haben!

Dadurch haben sie gezeigt, dass man auch virtuell durchaus recht einfach für Werte zusammenstehen kann!

Euch gebührt mein ganz besonderer Dank, den ich Euch hier und heute auch von Herzen gerne ausspreche!

 

Leider musste ich auch die Kehrseite der Medaille 2019 in einem wirklich niemals für möglich gehaltenen Ausmaß durchleben!

Was sich 2018 bereits abgezeichnet hatte, kam wie eine Tornado auf mich zugerast. Gottseidank hatte ich ausreichend Halt, um nicht wegzufliegen.

Erst vor wenigen Tagen habe ich mir eine neue Telefonnumer geben lassen! Neben dem Terror im Netz war auch der Telefon-Terror kaum mehr auszuhalten.

Anfeindungen gab es in einem überschaubaren Umfang bereits seit ich 2014 meine erste Werte-Gruppe (Achtung & Respekt) gegründet hatte. Kurze Zeit nachdem ich angefangen hatte resolut die Spreu vom Weizen zu trennen, wurde es schlimmer.

Ende 2016 wurde in ein 350 Mitglieder starken Gruppe gegen mich gehetzt! Da ich mich in einer fünf Wochen dauernden REHA befand, konnte ich kaum Gegenmaßnahmen treffen.

Resultierend aus den menschenunwürdigen Verhaltensmustern bestimmter User habe ich 2017 mehrere Initiativen gegen Cyber Mobbing ins Leben gerufen.

Zum Ende des Jahres 2018 dachte ich, dass das was sich die Mobber in dem Jahr erlaubt hatten, nicht mehr schlimmer werden könnte.

Aber 2019 haben die Mobber zum wiederholten Mal alles bis dato da gewesene, ganz locker gesprengt.

Was mich in diesem Jahr am meisten betroffen gemacht hat?

Hatte ich im ganzen Jahr 2018 „nur“ 268 gute Kontakte in einer bestimmten Community verloren, waren es 2019 bereits Ende Mai mehr als 300!

O.K., zu 90% dieser User habe ich weiterhin Kontakt, aber eben nicht mehr dort, wo wir uns jahrelang wohl gefühlt haben.

Diese Community scheint etwas ganz Besonderes in der Zukunft vor zu haben.

In Fachkreisen murmelt man schon, dass es ein virtueller Bücher-Großmarkt für Fäkalien- und Gossensprachenliteratur werden soll. Als Ausgleich soll die neuste Generation an Schlankeitspillen und MagnetTherapien angeboten werden.

Und zur Entspannung werden dann Luxus-Kreuzfahrten. Sondertarife gibt es für Halbgötter, besonders erfolgreiche Meldemuschies und berittene Könige!

Das Motto für 2020 soll wohl auch bereits feststehen:

„Der Letzte schaltet den Monitor aus!“

 

Meine Vorfreude auf die Adentszeit ist sowohl virtuell, als erst

recht im privaten Bereich riesengroß !!!

Allen Usern, die den Anstand und die guten Sitten im Netz wahren, wünsche ich von Herzen gerne viel Spaß beim Backen, Dekorieren, Schmücken und all den anderen Vorbereitungen, die nun in der Advenstzeit anstehen.

Bleibt so, wie Ihr seid!

Werner Heus

Wertemenschen leben Frieden, Sektenführer Hass

ext. Bild

liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

meine Nationalität ist: Mensch

… und wie sieht es bei Euch aus?

Wenn Ihr Euch mit den Menschenrechten, angefangen bei:

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt
und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

 

Und auch mit:

Artikel 3
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Sowie der in meinen Augen wichtigsten Aussage:

Die Würde des Menschen ist unantastbar

identifizieren könnt, dann seid ihr genau auf dem richtigen Weg für Frieden einzustehen!

ext. BildDen Frieden, den sich eigentlich jeder Mensch wünscht und der damit beginnt,

dass man mit sich selber im Reinen ist.

Wer inneren Frieden hat,

kann den auch nach außen tragen!

Einen ganz einfachen Weg einem anderen Menschen, der sich vielleicht gerade in einer schwierigen Situation befindet, ein wenig Freude zu machen, zeigt das nebenstehende Bild

 

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

In den letzten Jahren boomt das Internet aufgrund von Dumping-Preisen so richtig!

Nahezu jeder kann sich einen Internet-Anschluss leisten!

Sogenannte „soziale“ Netzwerke sind zu Tummelplätzen für Hetzer, Zersetzer und Sektenführer bis hin zu terroristischen Vereinigungen regelrecht „verkommen„!,

Nahezu kein Tag vergeht, wo man nicht mit den Machenschaften von hasserfüllten Neidern konfrontiert ist!

Solche Menschen infizieren andere mit ihrem Hass und zerstören

jegliche Friedensbemühungen durch Lügen und Intrigen.

Und die Betreiber sind nicht einmal willens und in der Lage um Radikalisierung im Keim zu ersticken!

Andere Menschen zu achten

ist der Schlüssel zu Frieden!

Wer keine Werte achtet,
der verachtet sich selber!

Und noch schlimmer:
er verachtet andere!

 

Solche Menschen zu erkennen, gestaltet sich recht schwer, denn sie verwenden geschickte Nicknamen, die aussehen, als könnte dieser User kein Wässerchen trüben!

Aber sie senden niemals „normale“ Grüße, so etwas wie freundlich gemeinte Tagesgrüße oder etwa positive Aussagen,

sondern hetzen tagtäglich in Tickern bzw Chronikeinträgen!

Wenn es um Frieden oder die Würde des Menschen geht, schreiben sie unter dem Zeichen des Teufels!

und beispielsweise in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, wo jeder normale Bürger „in sich geht“ und über die Vorsätze für das kommende Jahr nachdenkt:

„Die Würde des Menschen ist unten tastbar“

 

Es handelt sich um die gleiche Person, wie bei dem Bild mit dem „Erschiessen„!

Sie kommt sich in ihrer Selbstverherrlichung als DIE Sektenführerin schlechthin

dabei ganz besonders groß, stark und gebildet vor!

Ihre Gefolgsleute huldigen ihr tagtäglich und bescheren ihr so virtuelle Orgasmen!

Mitläufer, ohne eine eigene Meinung, die wie Marionetten der Rattenfängerin folgen!

Mitläufer, die sich alleine selbst beim Wechsel der Straßenseite noch verlaufen würden!

Mitläufer mit geringer Bildung, die auf Anordnung ihrer Sektenführerin über Teilnehmer von Friedensinitiativen und Werte-Gruppen nicht nur menschenunwürdig, sondern sogar verachtend herziehen!

und kommen sich dabei groß, stark und besonders gebildet vor!

Durch Selbstverachtung und Menschenverachtung
wird das Leben jedoch völlig

wertlos.

Ein Unternehmen, beispielsweise, in dem keine Werte gelebt werden,
verliert nahezu unweigerlich an Wert.

Genauso wird eine Familie ohne Wertewertlos.

 

Wer seine Seele an den Teufel „verscherbelt“ hat, ist für die Gesellschaft wertlos!

Es handelt sich wieder um die gleiche Person!“

Und meiner Meinung nach auch nicht für die Gesellschaft tragbar!

Ab in die „Klapse“ um des Friedens willen, Tür zu und den Schlüssel verbummeln!

 

Werte sind Kraftquellen

Sie geben unserem Leben Stärke!

Werte sind Bedingungen dafür, dass
Menschen gesund, das heißt in Frieden, miteinander leben können!

Da ist absolut kein Platz für Lügen, Intrigen, Hass, Hetze und Neid!

Wer jedoch wertvoll ist,
kann auch andere Menschen
in ihrer Würde nicht „nursehen,
sondern sich sogar an deren Werten freuen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen, die den Anstand und die guten Sitten wahren und dadurch schon wertvoll sind, von Herzen gerne einen friedlichen Start in ein hoffentlich sonnige Woche

Werner

 

Bitte keine Bange am Welttag der Schlange

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Dienstag, dem 16. Juli ist rund um den Globus der:

Welttag der Schlange 2019

Die Gedanken sehr vieler Menschen sich vor Schlangen zu fürchten, teile ich nicht, im Gegenteil mag ich diese Tiere sehr und bin regelrecht fasziniert von ihnen.

O.k., das mag wahrscheinlich daran liegen, dass ich das große Glück hatte, als ich sechs Jahre alt war, dass eine Künstlertruppe mit Schlangen in unserem Dorf aufgetreten ist und ich mir mutig eine um den Hals habe hängen lassen.

Die Furcht der Menschen drückt die englische Sprache am präzisesten aus, den das Wort: „snaky“ bedeutet soviel wie falsch und leitet sich von dem englischen Wort „snake“ (also Schlange) ab.

Doch ist das wirklich so?

Meiner Meinung nach werden die Schlangen völlig zu Unrecht verkannt und mit Attributen, wie ekelhaft abgetan.

Am Welttag der Schlange, morgen am 16. Juli sollten diese schützenswerten Tiere mehr Wertschätzung erfahren.

Mittlerweile sind einige Schlangenarten vom Aussterben bedroht.

Schlangen erfüllen eine wichtige Funktion in unserem Ökosystem und dazu gehört der Mensch schließlich auch!

Ist die häufig anzutreffende Angst vor Schlangen berechtigt?

Für einige Menschen – mich zum Beispiel – ist sie ein faszinierendes Geschöpf, welches sich unauffällig und blitzschnell fortbewegt, andere werden beim Anblick oder schon bei dem bloßen Gedanken von der blanken Angst erfasst.

An der Schlange scheiden sich seit tausenden Jahren die Geister. In der Bibel taucht sie als Verführerin auf. Sie windet sich um den Stab des Asklepios als Symbol aller Heilberufe und ist in den unterschiedlichen Kulturen der Welt mit verschiedenen Eigenschaften belegt. Zum einen gilt sie als Verkörperung des Teufels in der Bibel und zum anderen ist sie heilig, zum Beispiel in Griechenland.

Und wie fühlt sich in eine Schlange wirklich an?

Der Welttag der Schlange eignet sich ganz hervorragend -. besser wäre es natürlich gewesen, wenn er auf ein Wochenende fallen würde, um in einem Zoo oder einer Schlangenfarm die Vielfalt dieser Tiere und ihre Eigenschaften näher kennenzulernen.

Kommen wir zurück zur englischen Übersetzung:

für mich persönlich sind Menschen, die sich als „falsche Schlange“ entpuppen, viel viel schlimmer!

Denn sie können einem wirklich im wahrsten Sinne des Wortes das Leben zur Hölle machen und so manche derbe Enttäuschung zuführen, sodass man „aus der Haut fahren könnte“, genau, wie eine Schlange.

Also, wenn Ihr mögt nutzt bitte diesen Tag, um eventuelle Ängste abzubauen und kommt bitte gut durch die neue Woche.

Das wünsche ich Euch von Herzen gerne

Werner

Nachwort zum Schmeichle-Deinem-Spiegelbild-Tag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am gestrigen Mittwoch, dem 3. Juli 2019, war der:

Schmeichle-Deinem-Spiegelbild-Tag 2019
Dieser recht besondere Tag ist dem Ausspruch aus dem Märchen:
„Spieglein, Spieglein an der Wand“
gewidmet.
Ob es eines solchen Tages bedarf, sich im Spiegel zu beschauen und seinem Spiegelbild in irgendeiner Weise auch noch zu schmeicheln, vermag ich beileibe nicht zu sagen. Man kann tagtäglich in den Spiegel schauen, beispielsweise um sich zu kämmen oder zu schauen, ob die Kleidung richtig zusammenpasst und sitzt.
Mir ist es auch klar, dass manche Menschen einen Spiegel aus den unterschiedlichsten persönlichen Gründen meiden, aber einigen Menschen würde ich es durchaus empfehlen mal einen Blick in den Spiegel zu werfen!
Ich denke dabei als Erstes an Menschen, die das Internet fast ausschließlich und leider beinahe tagtäglich benutzen, um Schindluder in jeglicher Form zu betreiben!
Sie verbreiten Lügen, mobben andere User und hetzen sogar im ganzen großen Stil in öffentlichen Gruppen im Netz!
Diesen Menschen würde ich doch – da bin ich ganz ehrlich – wünschen, dass sie den Mut aufbringen könnten, wirklich einmal ihr Spiegelbild zu betrachten. Auch auf die Gefahr, dass sich ihnen ein schreckliches Bild darstellt.
Jedoch wäre es wirklich toll, wenn sie dann vielleicht, nein hoffentlich mal eine Eingebung bekommen und sogar eine Lehre daraus ziehen.
Denn solche Menschen haben in der virtuellen Welt nichts zu suchen!
Es liegt die Vermutung nahe, dass sie wahrscheinlich in der realen Welt nicht oder nicht mehr klar kommen! 
Was sich real kein Mensch gefallen lassen würde, leben sie virtuell völlig herz- und skrupellos auf dem „Rücken“ anderer Menschen aus!
Einige steigern sich dabei nicht nur in einen irrealen Zustand hinein, der fühl- und auch sichtbar auf Hass und Neid  basiert, sondern sie bilden Strukturen, Team 50+ zum Beispiel, die diktatorisch geführt werden!
Da ich in vielen sozialen Netzwerken Gruppen betreibe, trenne ich bereits seit vielen Jahren die Spreu vom Weizen, ganz „einfach“ aus schlechten Erfahrungen!
Ich habe auch entsprechende Initiativen ins Leben gerufen und meine Erfahrungen im Bereich von Cyber-Mobbing habe ich in diversen Gedichten klipp und klar zum Ausdruck gebracht:

Im Buch der größten Dreistigkeiten steht geschrieben,

es soll Individuen geben, die sich nur noch ganz selten

in die Nähe eines Spiegels wagen und den dann fragen:

Sag mir bitte, liebes Spieglein, Spieglein an der Wand:

„Besitze ich einen Rest gesunden Menschenverstand ???“

Einen Spiegel zu fragen, ist sehr gefährlich,

und so antwortete dieser auch ganz ehrlich:

Menschlein, Du wurdest baugleich, wie alle geboren,

leider hast Du Achtung, Respekt und Anstand verloren,

und ganz schnell nahmst Du auch noch die letzte Hürde,

traurig, Du verlorst auch noch die Menschenwürde!

©Werner M. Heus 2017

Wer sich im realen und auch im virtuellen Leben zu benehmen weiß, konnte den gestrigen Tag getrost nutzen und seinem Spiegelbild guten Gewissens ein paar Komplimente machen bzw ihm zu schmeicheln.

Ich wünsche allen Lesern und allen Menschen, die den Anstand und die guten Sitten auch in der virtuellen Welt beherzigen, von Herzen gerne einen wundervollen Sommer und ganz viel herrlichen Sonnenschein

Werner

Gedanken und Wünsche vor dem Jahreswechsel 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich wiederhole mich da gerne immer und immer wieder, denn wenn mich jemand nach meiner Nationalität fragt, antworte ich:

Und als eben dieser Mensch, mache ich mir wie viele von Euch so meine Gedanken. Es geht ja nun wirklich mit Riesenschritten dem neuen Jahr entgegen und die wichtigste Frage ist erst einmal mal, wann werden wir wieder eine richtige Regierung haben? Persönlich empfinde ich diesen Schwebezustand als fürchterlich!

Einer meiner größten Wünsche, den ich schon seit Jahren in mir trage, wäre, dass es maximal nur noch zwei Bundesländer geben würde, nämlich

ALDI Nord und ALDI Süd.

Wir können über die Regierung, Gesetze, Reformen schimpfen, so viel und so lange wir wollen – was nützt es unter dem Strich?

Wir müssen es eh wieder so nehmen, wie es kommt – oftmals schweren Herzens, aber wir sollten nicht vergessen, wie gut es uns im Grunde genommen doch geht, denn Deutschland hat nach wie vor weltweit immer noch eines der besten Sozialsysteme.

Wir neigen dazu viel zu oft an das zu denken, was uns fehlt, anstatt uns vor Augen zu führen, was wir doch tatsächlich haben.

Wenn ihr in diesem Jahr wieder Feuerwerkskörper kaufen wollt,
um sie sinnlos in die Luft zu schießen oder auf gut deutsch: wenn ihr Böller kauft,
um sauer verdientes Geld aus dem Fenster zu schmeißen, die Luft zu verpesten,
und massenweise Unrat auf die Straßen zu schaffen,

dann überlegt es Euch bitte ganz genau und spendet lieber!

Als Spende ist Euer „Sylverstergeld“ bestens angelegt, denn vielen Millionen Menschen, leider sogar in unserem eigenen Land geht es sehr viel schlechter als uns und in anderen Ländern leiden sie unter Terror-Regimen oder Kriegen,
Umwelt- und Naturkatastrophen, Ebola und vielem anderen mehr! 

Meine persönliche Meinung über privates Feuerwerk?

Nein …danke!

Das alte Jahr ist jetzt bald futsch,
drum wünsche ich Euch von Herzen gerne einen guten Rutsch.
Glück soll uns das neue Jahr gestalten,
aber wir bleiben hoffentlich die „Alten“!

Mein TOP-Tipp für 2019 lautet:

Nehmt Euch Zeit!

Nehmt Euch bitte die Zeit

zu leben, den Frühling zu riechen, Eure Träume (die ihr hoffentlich habt!) zu verwirklichen, ausreichend Zeit für einen Becher Kaffee mit Freunden, Zeit etwas Neues zu lernen, Zeit mal etwas völlig Unerwartetes zu tun, Zeit um besondere Orte zu besuchen, Zeit für die Menschen, die Ihr wirklich von Herzen liebt und auch die Zeit einfach mal gar nichts zu tun.

Nehmt Euch diese Zeit!

Werner

 

 

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 28. Dezember, ist:

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Am 28. Dezember begeht die Kirche bereits seit dem 6. Jahrhundert jedes Jahr das

„Fest der unschuldigen Kinder“

Es erinnert an jenen Tag, an dem laut der Bibel König Herodes die Kinder von Bethlehem töten ließ in der Hoffnung, dabei auch Jesus zu erwischen, den er als Konkurrenten ansah. König Herodes war durch die drei Weisen aus dem Morgenland auf seine Spur gebracht. 

Im Matthäusevangelium steht geschrieben, dass König Herodes, als die drei Weisen auf Geheiß eines Engels nicht den Ort mitteilten, wo sie das Kind gefunden hatten, alle Buben unter zwei Jahren in Bethlehem umbringen ließ. Er fürchtete den Rivalen aus dem Haus David, denn er selbst war in den Augen der Juden kein legitimer König. Der Engel hatte Joseph im Traum gewarnt, so das die Heilige Familie sich schon auf der Flucht nach Ägypten befand. Herodes, für seine Grausamkeit bekannt, ließ selbst drei seiner Söhne hinrichten. Das der Retter des Volkes Israel schon als Säugling bedroht war, wird auch von dem Kind Moses berichtet. Der Pharao ließ alle neugeborenen Knaben der Israeliten töten.

Die Kirche bewahrt sich die vielen unschuldig gestorbenen Kinder im Gedächtnis, hält sich aber auch vor Augen, dass das gerettete Kind, der Sohn Gottes, bewahrt wurde für das besondere Opfer auf Golgatha.

Der Gott und Vater, der sein Kind vor den Soldaten des Herodes bewahrte, verlieh dem Pilatus die Macht, seinen Sohn zu kreuzigen. Dieser Beschluss von Gott ist unwiderruflich, für uns aber oft auch unverständlich.

An diesem Tag sehen wir, dass Christus in eine Welt der Finsternis hineingeboren wurde, eine Welt der Angst und des Hasses. Er ermahnt uns an den Kreuzweg, der so dicht bei Bethlehem beginnt.

An heutigen Tag werden in vielen Gemeinden Kinder sowie die Eltern gesegnet.

In früherer Jahren war dieses Fest für die Schulkinder ein großer Feiertag, der vor allem in Waisenhäusern und kirchlichen Einrichtungen begangen  wurde.

Das Besondere an diesem Tag war, das es den Kinder erlaubt war, alles auf den Kopf zu stellen und die Erwachsenen mussten sich nach den Kindern richten.

Die Schüler in Klosterschulen wählten an diesem Tag einen Kinderbischof, der den Tag bestimmte und den Lehrern Verbesserungsvorschläge für die Schule machte.

Ich denke der heutige Tag ist allen Kindern in Not gewidmet und denen drücke ich von Herzen gerne die Daumen, auf das sich alles schnell zum Guten wendet

Werner 

Ein lieber Gruß von mir zum Heilig Abend 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

all die Jahre wieder … kommt nicht nur das Christuskind auf die Erde nieder, sondern es wiederholen sich Abläufe, Gewohnheiten und es werden hoffentlich Traditionen gepflegt, die oftmals von Generation an Generation weitergegeben wurden.

Angefangen vom Aufstellen des Weihnachtsbaumes über das Essen am heutigen Tag bis hin zu dem Ablauf der Bescherung. Und egal, wie es auch immer gehandhabt wird, alles ist richtig, wenn es den Familienfrieden und die Harmonie sicherstellt und alle Beteiligten letztendlich zufrieden sind. 

Vor einigen Jahren habe ich ein paar lustige Verse über den vorweihnachtlichen Stress geschrieben, die ich Euch nicht vorenthalten möchte: 

Von draußen vom Aldi da kam ich her,
ich muss Euch sagen, meine Einkaufstaschen wiegten schwer,

denn all überall auf der Regale Spitzen,
sah ich GOLDENE Angebotsschildchen sitzen

und von hinten aus dem großen Tor,
schaute mit Riesenaugen der Marktleiter hervor

Und wie ich so schlendere durch den 3. Gang,
da rief er mich und mir wurde fast bang.

„Werner“, rief er, „Du, alter Mann
Fang schon einzupacken an!“

Spute Dich schnell und mache fix,
sonst ist alles weg und Du kriegst nix.

 Ich habe es immer so gehalten, dass der Heilige Abend im Kreise von Vater, Mutter und den Kinder begangen wurde und erst am 1. Feiertag Besuch erwünscht war oder wir irgendwo zu Besuch hinfuhren. Damit bin ich sehr gut durch das Leben gekommen und am Heilig Abend war zum einen ein echter Familientag und zum anderen lief es immer ruhig ab.

Ab 13 Uhr wurde der Baum aufgestellt und gemeinsam geschmückt, sodass jeder sich einbringen und auch damit identifizieren konnte. Danach wurde das Wohnzimmer ordentlich sauber gemacht und dann ging es ab in die Badewanne. Gegen 18 Uhr gab es dann Abendbrot. Aber nicht klassisch einfach, sondern  ein nach einem speziellen Rezept angebratenes, ganzes, aber natürlich in Teile zerlegtes Kaninchen mit Salzkartoffeln, Soße und Apfelmus.

Tja, und nach dem Essen fand dann die Bescherung statt. Um ein bisschen Anreiz zu schaffen, durfte nicht nur jedes Kind, sondern auch Vater und Mutter vor der Geschenkübergabe ein Gedicht aufsagen oder ein Weihnachtslied zum Besten geben und dann wurden die Geschenke in aller Ruhe ausgepackt und ausprobiert.

Ich wiederhole mich da gerne: wie auch immer die Familientradition aussieht, so ist alles richtig, wenn es allen Beteiligten gefällt und das ganze friedlich und harmonisch abläuft. Das wünsche ich Euch allen von Herzen gerne.

Manchmal sitz ich da und grüble,
mein Kopf ist mit Gedanken voll,
ich denke: „so ein Fest wie früher 
Mensch, das wär` mal wieder toll!“

Meterhoch verschneite Straßen,
Schlittenfahrt zum Weihnachtsbaum,
zugefrorene Fensterscheiben,
Tannenduft in jedem Raum.

Glanz polierte Weihnachtskugeln
schweben im Lametta – Rausch,
Lichtertraum mit echten Kerzen,
Schneeflöckchen aus Wattebausch.

Bunt geschmückte Weihnachtsteller,
bunt befüllt und delikat,
vor Sicht geschützte Schlüssellöcher,
Bockwurst zum Kartoffelsalat.

Gaben die von Herzen kommen,
Puppe .. Fußball .. Teddybär ..
die Geschenke war’n zwar schlichter.
doch sie waren .. SO VIEL MEHR !!!

Frohe Weihnachten

Werner

 

Mein Adventskalender 2018, Tag 24

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

für gute Freunde habe ich mir in diesem Jahr ausgedacht einen Adventskalender zu gestalten, denn ich mag sie von Herzen gerne.

Freundschaft kann ein Mensch nur geben,
wenn er selber sie verspürt,
wenn ein Blick oder ein Lächeln
tief im Herzen ihn berührt.

Nicht nur Geld und Gut entscheiden,
ob Du wirklich glücklich bist,
wichtig ist, dass man im Leben
einfach Mensch geblieben ist.

Unser ganzes Tun und Handeln,
ist es uns nicht auferlegt?
Wieviel schöner ist das Leben,
wenn man es mit Freuden lebt.

Drum nütze jede schöne Stunde
in einer netten Freundesrunde
denn Freundschaft ist ein großes Gut,
wenn sie auf ehrlichem Herzen beruht.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne, stets einen wahren Freund an Eurer Seite zu haben, denn wahre Freundschaft ist Liebe mit Verstand

Bleibt bitte immer zuversichtlich, Ihr Lieben 

All meinen Freunde und Lesern wünsche ich von Herzen gerne einen fröhlichen Start in die Weihnachtswoche und viele besinnliche Stunden im Kreise Eurer Lieben

 

Werner 

Mein Adventskalender 2018, Tag 23

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

für gute Freunde habe ich mir in diesem Jahr ausgedacht einen Adventskalender zu gestalten, denn ich mag sie von Herzen gerne.

Freundschaft kann ein Mensch nur geben,
wenn er selber sie verspürt,
wenn ein Blick oder ein Lächeln
tief im Herzen ihn berührt.

Nicht nur Geld und Gut entscheiden,
ob Du wirklich glücklich bist,
wichtig ist, dass man im Leben
einfach Mensch geblieben ist.

Unser ganzes Tun und Handeln,
ist es uns nicht auferlegt?
Wieviel schöner ist das Leben,
wenn man es mit Freuden lebt.

Drum nütze jede schöne Stunde
in einer netten Freundesrunde
denn Freundschaft ist ein großes Gut,
wenn sie auf ehrlichem Herzen beruht.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne, stets einen wahren Freund an Eurer Seite zu haben, denn wahre Freundschaft ist Liebe mit Verstand

Bleibt bitte immer zuversichtlich, Ihr Lieben

Werner 

Mein Adventskalender 2018, Tag 22

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

für gute Freunde habe ich mir in diesem Jahr ausgedacht einen Adventskalender zu gestalten, denn ich mag sie von Herzen gerne.

Freundschaft kann ein Mensch nur geben,
wenn er selber sie verspürt,
wenn ein Blick oder ein Lächeln
tief im Herzen ihn berührt.

Nicht nur Geld und Gut entscheiden,
ob Du wirklich glücklich bist,
wichtig ist, dass man im Leben
einfach Mensch geblieben ist.

Unser ganzes Tun und Handeln,
ist es uns nicht auferlegt?
Wieviel schöner ist das Leben,
wenn man es mit Freuden lebt.

Drum nütze jede schöne Stunde
in einer netten Freundesrunde
denn Freundschaft ist ein großes Gut,
wenn sie auf ehrlichem Herzen beruht.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne, stets einen wahren Freund an Eurer Seite zu haben, denn wahre Freundschaft ist Liebe mit Verstand

Bleibt bitte immer zuversichtlich, Ihr Lieben

Werner