Kategorie: Satire im Netz

Und dann war da dieses fatale Geschenk

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

was gibt es Schöneres als ein Geschenk?

Wenn man es dann auch noch von Herzen gerne überreicht bekommen hat, sollte die Freude umso größer sein, oder?

Jedoch manchmal spielt einem das Leben einen Streich. Dann kann es zu amüsanten, delikaten oder auch recht peinlichen Vorfällen kommen.

Heute habe ich mal ein etwas delikates Beispiel für Euch.

Ein junger Mann wollte seiner Angebeteten ein Geschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen. Nach sehr sorgfältiger Erwägung und unter Berücksichtigung der kalten Jahreszeit entschied er sich für den Kauf eines Paares warmer Handschuhe. Romantisch, aber nicht zu persönlich.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Herzensdame, ging er in ein Kaufhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester seiner Angebeteten nutzte die Gelegenheit und kaufte sich ein Paar echt sexy Slips.

Während des Einpackens vertauschte die Kassiererin irrtümlicherweise die beiden Pakete. So erhielt, die Schwester die Handschuhe, und der junge Mann die Damenslips.

Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte der junge Mann seiner Holden das Päckchen und fügte folgende Zeilen anbei:

Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, dass Du normalerweise keine trägst. Wenn es nach mir ginge, hätte ich ja nun wirklich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine Schwester trägt auch kurze. O.k., zugegeben, die sind ja auch viel leichter auszuziehen.

Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt.

Sie hat auch Deine probehalber mal angezogen und es sah einfach chic aus.

Ich wünsche, ich könnte sie Dir zum ersten Male anziehen, denn bis ich Dich am Freitag das nächste Mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss bitte nicht hineinzublasen bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom Tragen innen etwas feucht.

Denk nur wie oft ich sie Dir im nächsten Jahr küssen werde!

Ich hoffe Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.

In Liebe, Dein Schatz

P.S.:

Nach der neuesten Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, sodass der Pelz ein wenig rausschaut.“

Den Rest denkt Ihr Euch dann besser…..

Was sagt uns diese Geschichte?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Tja, und wenn dann auch noch der „Pelz“ ein wenig rausschaut, kann es durchaus schon mal etwas peinlich werden. Aber Humor ist und bleibt, wenn man trotzdem lacht.

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne humorvolle letzte Tage im Jahr 2019. Nehmt bitte nicht alles „so“ ernst und erst recht nicht in 2020.

Es wird alles „besser“, nur weiß eben niemand wann und was.

Euer „alter Mann“

Werner Heus

Vergummelung ist Bil – dung mal anders Teil 4

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

um Werner (DeralteMann) auf alle nur erdenklichen Arten & Weisen, also auch mittels Vergummelung, und vor allen Dingen ÖFFENTLICH zu verhöhnen, zu verspotten und zu beleidigen ist einer Reihe wundervoller Menschen jedes Mittel Recht.

 

 

 

 

Schauen wir uns die wundervollen, erfolgreichen Machenschaften von Deutschlands weiblicher Vergummlerin Nummer Eins an.

Im Laufe der letzten 2,5 Jahre hat sie mittlerweile weit über 200 derartige Bilder voller Stolz selbst verbreitet!

Voller Enthusiasmus und grenzenloser Schadenfreude hat sie diese auch von ihrer diktatorisch geführten Organisation weiträumig im gesamten Netz verbreiten lassen!

Wozu sonst würde es sich lohnen als gewissenhafte Vergummlerin, ausgestattet mit einem schier unerschöpflichen Hassgegen völlig unbekannte Menschen, die so dumm sind sich für FRIEDEN zu engagieren, eine Organisation von mehr als 50+ diktatorisch geführten Sektenanhängern zu betreiben, wenn nicht für Hetze bis hin zu Rufmord im ganz, ganz großen Stil.

 

Und als Nummer Eins, mehr als 10 Jahre Mitglied, in der Community und daher mit völliger Narrenfreiheit ausgestattet!, da geht so richtig was!

Da kennt man natürlich auch die richtigen Leute, sowie die Gleichgesinnten!

Und man weiß, wie man dutzende von Fake-Profilen völlig ohne Angst davor sanktioniert zu werden, gut behütet und ganz in Ruhe betreiben kann.

So gibt es denn auch einen männlichen TOPPVergummler, den wir uns auch einmal anschauen wollen:

unter dem Namen: Dachspelle, der nach „eigenen“ Angaben bereits ca. drei Jahre tot ist, werden immer wieder Profile in diversen Netzwerken betrieben!

Vergleicht bitte mal die Bilder –

die verwendete Karikatur ist eine und die gleiche!

Und nun sind zwei Dinge wichtig:

Die Silbentrennung (Bil – dung) ist kein Zufall, sondern absolut so gewollt – siehe in dem oberen Bild den geöffneten Schädel, Mitte links .

Und diese harmlos aussehenden Ticker dienen als „toterBriefkasten, um innerhalb einer Cyber Mobbing Organisation, Team 50+, Informationen über Werner öffentlich weiter zu geben, denn man kann ja zunächst auf dem Eintrag (Ticker/Chronikeintrag) nur bis zu der Stelle: (mehr) lesen, dann muss man das Wort „mehr“ anklicken und das machen nur eingeweihte User, die der Organisation angehören, denn dort waren die neuesten Informationen über Werner hinterlegt.

 

Eine alt bewährte Vorgehensweise der „Maulwürfe„, IM`s und anderer Mitarbeiter eines fast 40 Jahre sehr erfolgreich agierenden Unternehmens für sehr detaillierte, statistische Erhebungen und präzise Details über ganz bestimmte Menschen!

  • Verdacht
    einer
    respektiven
    geistigen
    Umnachtung
    mit
    mächtig
    extremer
    Launenhaftigkeit
    unter
    neurologischen
    Gesichtspunkten
    
    
  • Ich wünsche Euch – ganz besonders im Namen von Werner Heus (DeralteMann)niemals in Kontakt mit Menschen dieser Art zu kommen, denn es besteht wirklich die Gefahr nachhaltiger psychischer Schädigungen!
  • In das anstehende Wochenende wünsche ich Euch herzlichst einen guten Start
  • Eure S. Atire
  • P.S.:
  • Dieser Artikel ist Teil einer spannenden Artikel-Serie über ein Phänomen im Internet.
  • Die Ausführungen sind das Ergebnis von mehr als drei Jahren Beobachtung, Analyse
  • und Auswertung von perfidem Fehlverhalten von Menschen, die in der Anonymität des
  • Netzes meinen uneingeschränkte Narrenfreiheit leben zu können.
  • Damit verbunden ist die Beurteilung von Menschen, die man selbst niemals gesehen,
  • geschweige jemals persönlich gesprochen hat, aber um Bekanntheit zu erlangen mal
  • eben kurz Rufmord begeht ohne auch nur mit der Wimper zu zucken!
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