Kategorie: Blender

Meine Gedanken vor der Adventszeit 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun geht es wieder „ruckzuck“ und mit Riesenschritten auf die Adventszeit 2019 zu!

So, wie sicherlich jeder Mensch in diesem Jahr, wie auch in all den vorangegangenen Jahren, habe ich gelebt, geliebt, gelacht, geweint!

Viel Neues habe ich gesehen und auch erlebt! Einiges habe ich akzeptiert, einiges teils schweren Herzens toleriert, einiges verziehen! Einiges habe ich versucht zu verdrängen, ja ehrlich gesagt sogar versucht endlich zu vergessen! Aber es gibt Dinge, die kann man einfach nicht vergessen!

Ganz sicher habe ich auch einige Fehler gemacht,

aber eins habe ich mir bewahrt: ich bin ICH geblieben!

Auch in diesem Jahr habe ich in der digitalen/virtuellen Welt wieder viele tolle Menschen kennen lernen dürfen. Wundervolle, ehrliche Menschen, die nicht nur Weggefährten, sondern zum Teil auch schon Freunde geworden sind. Freunde, die ich nicht mehr missen möchte. Menschen, die sich auch schon einen Platz in meinem Herzen erobert haben.

Mein besonderer Dank geht an die User, die den Weg zu mir zurück gefunden haben. Nachdem in der Vergangenheit entstandene, teilweise „dumme“ Missverständnisse, die ganz schnell entstehen können, wenn man nur miteinander schreibt, geklärt werden konnten.

Nahtlos wurde an alte Zeiten angeknüpft.

Ganz, ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass Menschen, die eine Zeit lang die Lügen einer bestimmten Organisation geglaubt haben, Größe gezeigt und sich von denen abgewandt haben. Hashtag: RESPEKT!

 

 

Meinen vollsten Respekt haben die User in den diversen Netzwerken, die sich meinen Friedens-Initiativen angeschlossen haben!

Dadurch haben sie gezeigt, dass man auch virtuell durchaus recht einfach für Werte zusammenstehen kann!

Euch gebührt mein ganz besonderer Dank, den ich Euch hier und heute auch von Herzen gerne ausspreche!

 

Leider musste ich auch die Kehrseite der Medaille 2019 in einem wirklich niemals für möglich gehaltenen Ausmaß durchleben!

Was sich 2018 bereits abgezeichnet hatte, kam wie eine Tornado auf mich zugerast. Gottseidank hatte ich ausreichend Halt, um nicht wegzufliegen.

Erst vor wenigen Tagen habe ich mir eine neue Telefonnumer geben lassen! Neben dem Terror im Netz war auch der Telefon-Terror kaum mehr auszuhalten.

Anfeindungen gab es in einem überschaubaren Umfang bereits seit ich 2014 meine erste Werte-Gruppe (Achtung & Respekt) gegründet hatte. Kurze Zeit nachdem ich angefangen hatte resolut die Spreu vom Weizen zu trennen, wurde es schlimmer.

Ende 2016 wurde in ein 350 Mitglieder starken Gruppe gegen mich gehetzt! Da ich mich in einer fünf Wochen dauernden REHA befand, konnte ich kaum Gegenmaßnahmen treffen.

Resultierend aus den menschenunwürdigen Verhaltensmustern bestimmter User habe ich 2017 mehrere Initiativen gegen Cyber Mobbing ins Leben gerufen.

Zum Ende des Jahres 2018 dachte ich, dass das was sich die Mobber in dem Jahr erlaubt hatten, nicht mehr schlimmer werden könnte.

Aber 2019 haben die Mobber zum wiederholten Mal alles bis dato da gewesene, ganz locker gesprengt.

Was mich in diesem Jahr am meisten betroffen gemacht hat?

Hatte ich im ganzen Jahr 2018 „nur“ 268 gute Kontakte in einer bestimmten Community verloren, waren es 2019 bereits Ende Mai mehr als 300!

O.K., zu 90% dieser User habe ich weiterhin Kontakt, aber eben nicht mehr dort, wo wir uns jahrelang wohl gefühlt haben.

Diese Community scheint etwas ganz Besonderes in der Zukunft vor zu haben.

In Fachkreisen murmelt man schon, dass es ein virtueller Bücher-Großmarkt für Fäkalien- und Gossensprachenliteratur werden soll. Als Ausgleich soll die neuste Generation an Schlankeitspillen und MagnetTherapien angeboten werden.

Und zur Entspannung werden dann Luxus-Kreuzfahrten. Sondertarife gibt es für Halbgötter, besonders erfolgreiche Meldemuschies und berittene Könige!

Das Motto für 2020 soll wohl auch bereits feststehen:

„Der Letzte schaltet den Monitor aus!“

 

Meine Vorfreude auf die Adentszeit ist sowohl virtuell, als erst

recht im privaten Bereich riesengroß !!!

Allen Usern, die den Anstand und die guten Sitten im Netz wahren, wünsche ich von Herzen gerne viel Spaß beim Backen, Dekorieren, Schmücken und all den anderen Vorbereitungen, die nun in der Advenstzeit anstehen.

Bleibt so, wie Ihr seid!

Werner Heus

Wertemenschen leben Frieden, Sektenführer Hass

ext. Bild

liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

meine Nationalität ist: Mensch

… und wie sieht es bei Euch aus?

Wenn Ihr Euch mit den Menschenrechten, angefangen bei:

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt
und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

 

Und auch mit:

Artikel 3
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Sowie der in meinen Augen wichtigsten Aussage:

Die Würde des Menschen ist unantastbar

identifizieren könnt, dann seid ihr genau auf dem richtigen Weg für Frieden einzustehen!

ext. BildDen Frieden, den sich eigentlich jeder Mensch wünscht und der damit beginnt,

dass man mit sich selber im Reinen ist.

Wer inneren Frieden hat,

kann den auch nach außen tragen!

Einen ganz einfachen Weg einem anderen Menschen, der sich vielleicht gerade in einer schwierigen Situation befindet, ein wenig Freude zu machen, zeigt das nebenstehende Bild

 

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

In den letzten Jahren boomt das Internet aufgrund von Dumping-Preisen so richtig!

Nahezu jeder kann sich einen Internet-Anschluss leisten!

Sogenannte „soziale“ Netzwerke sind zu Tummelplätzen für Hetzer, Zersetzer und Sektenführer bis hin zu terroristischen Vereinigungen regelrecht „verkommen„!,

Nahezu kein Tag vergeht, wo man nicht mit den Machenschaften von hasserfüllten Neidern konfrontiert ist!

Solche Menschen infizieren andere mit ihrem Hass und zerstören

jegliche Friedensbemühungen durch Lügen und Intrigen.

Und die Betreiber sind nicht einmal willens und in der Lage um Radikalisierung im Keim zu ersticken!

Andere Menschen zu achten

ist der Schlüssel zu Frieden!

Wer keine Werte achtet,
der verachtet sich selber!

Und noch schlimmer:
er verachtet andere!

 

Solche Menschen zu erkennen, gestaltet sich recht schwer, denn sie verwenden geschickte Nicknamen, die aussehen, als könnte dieser User kein Wässerchen trüben!

Aber sie senden niemals „normale“ Grüße, so etwas wie freundlich gemeinte Tagesgrüße oder etwa positive Aussagen,

sondern hetzen tagtäglich in Tickern bzw Chronikeinträgen!

Wenn es um Frieden oder die Würde des Menschen geht, schreiben sie unter dem Zeichen des Teufels!

und beispielsweise in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, wo jeder normale Bürger „in sich geht“ und über die Vorsätze für das kommende Jahr nachdenkt:

„Die Würde des Menschen ist unten tastbar“

 

Es handelt sich um die gleiche Person, wie bei dem Bild mit dem „Erschiessen„!

Sie kommt sich in ihrer Selbstverherrlichung als DIE Sektenführerin schlechthin

dabei ganz besonders groß, stark und gebildet vor!

Ihre Gefolgsleute huldigen ihr tagtäglich und bescheren ihr so virtuelle Orgasmen!

Mitläufer, ohne eine eigene Meinung, die wie Marionetten der Rattenfängerin folgen!

Mitläufer, die sich alleine selbst beim Wechsel der Straßenseite noch verlaufen würden!

Mitläufer mit geringer Bildung, die auf Anordnung ihrer Sektenführerin über Teilnehmer von Friedensinitiativen und Werte-Gruppen nicht nur menschenunwürdig, sondern sogar verachtend herziehen!

und kommen sich dabei groß, stark und besonders gebildet vor!

Durch Selbstverachtung und Menschenverachtung
wird das Leben jedoch völlig

wertlos.

Ein Unternehmen, beispielsweise, in dem keine Werte gelebt werden,
verliert nahezu unweigerlich an Wert.

Genauso wird eine Familie ohne Wertewertlos.

 

Wer seine Seele an den Teufel „verscherbelt“ hat, ist für die Gesellschaft wertlos!

Es handelt sich wieder um die gleiche Person!“

Und meiner Meinung nach auch nicht für die Gesellschaft tragbar!

Ab in die „Klapse“ um des Friedens willen, Tür zu und den Schlüssel verbummeln!

 

Werte sind Kraftquellen

Sie geben unserem Leben Stärke!

Werte sind Bedingungen dafür, dass
Menschen gesund, das heißt in Frieden, miteinander leben können!

Da ist absolut kein Platz für Lügen, Intrigen, Hass, Hetze und Neid!

Wer jedoch wertvoll ist,
kann auch andere Menschen
in ihrer Würde nicht „nursehen,
sondern sich sogar an deren Werten freuen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Menschen, die den Anstand und die guten Sitten wahren und dadurch schon wertvoll sind, von Herzen gerne einen friedlichen Start in ein hoffentlich sonnige Woche

Werner

 

Nach Denver Clan kommt der 5 Sterne Sonnen Clan

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

von 19811989 war der Denver Clan eine Fernsehserie, die ich mit großen Interesse verfolgt habe.

Affären, Betrug, Fremdgehen, Korruption, Lügen, Verbrechen aller Art und oft habe ich mir heimlich gewünscht mal in solch einer Serie ein Rolle zu spielen.

Tja und was soll ich sagen?

Dreißig Jahre später, im September 2015 bin ich ohne jedes Casting oder mein Dazutun Hauptdarsteller geworden.

Nicht im, aber für die wundervoll braun gebrannten Mitglieder des

5 Sterne Sonnen Clan

Aber als Erstes möchte ich mich heute für die vielen, vielen Feedbacks bedanken.

Zu den Kernfragen ganz kurz und knapp:

NEIN, aufgeben ist für mich überhaupt keine Option, also keine Bange.

Wirklich beleidigen, können mich nur Menschen und dazu zähle ich feige Cyber Mobber ganz sicher nicht!

Viele können mit dem Begriff „Clan“ nichts anfangen, daher möchte ich heute näher darauf eingehen.

Der „Lacher“ ist, dass dieser Begriff mir von etlichen von Euch genannt wurde.

Ich habe mich mittlerweile damit angefreundet.

Dieses Wort ist wesentlich kürzer als Gemeinde, etc und klingt auch wesentlich spektakulärer.

Clans bilden sich in sozialen Netzwerken, wann immer Minderheiten besonderes Aufsehen erregen wollen.

Das sind i.d.R. User, die  10 Jahre und mehr einem Netzwerk angehören.

Einige davon leiten aus der langen Zugehörigkeit ab,

automatisch Narrenfreiheit zu haben!

Darin lauert eine riesige, nicht zu unterschätzende Gefahr.

In Köln nennen wir es „Klüngel„, in der freien Wirtschaft nennt man es „Vitamin B“ und in sozialen Netzwerken bedeutet das Arschkriechen bei ganz bestimmten Menschen.

Es bilden sich erfahrungsgemäß immer mindestens drei Clans.

Clan 1 entsteht aus Einzelpersonen mit Minderwertigkeitskomplexen, die wenige Gleichgesinnte finden.

Aber die Clan-Mitglieder, die sich im Laufe der Zeit zusammen finden sind mindestens ebenbürtig „durchgeknallt!“

Clan 2 sind  die Geschäftstüchtigen, die soziale Netzwerke nutzen, um ihre Produkte und Dienstleistungen „an den Mann“ zu bringen. Man erkennt sie schnell durch riesige Fan-Listen.

Einige davon sind derart dreist, dass sie entgegen der Nutzungsbedingungen, die Werbung nur in Gruppen bedingt zulässt, ihre Produkte über öffentliche Ticker (Chronikeinträge) vermarkten.

Das wird von einem Betreiber toleriert, was mich völlig fasziniert!

Clan 3 sind User, für die ich trotz drei Jahre Studium als Opfer von organisiertem Cyber Mobbing, noch keinen geeigneten, treffenden Begriff gefunden habe.

Es handelt sich um „verlorene Seelen“, Menschen ohne reale soziale Kontakte, Psycho– und Soziopathen, sowie Narzissten der kompletten Palette neurologischer Krankheitsbilder!

Das Verhaltensmuster ähnelt einer Sekte und die Führung läuft nach diktatorischen Grundsätzen!

Was alle so wundervoll verbindet, ist ein mehr als ausgeprägtes Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS), sowie schier grenzenloser, völlig unkontrollierter Hass und Neid.

Wesentlichen Merkmale sind …

der unbändige Drang Lügen verbreiten zu müssen, das Verlangen bestimmte Menschen Tag und Nacht auf Schritt und Tritt verfolgen zu müssen, um sie zu beleidigen, zu denunzieren, zu diffamieren, persönliche Daten eben dieser Person(en) einer möglichst breiten Öffentlichkeit präsentieren zu können, aber vorher alle Fakten so in schier unglaubliche Lügen zu verdrehen, dass speziell ausgesuchte Opfer größtmöglich in Misskredit geraten.

Das Alles sind sie ihrem Hang zur Perversion schuldig!

(Hashtag: virtuelle Orgasmen)

In weiteren Artikeln werde ich Euch die einzelnen ClanModelle im Detail zu erklären versuchen.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen Start ins Wochenende

Werner 

Über 7 Brücken musst Du mal anders gehen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

seit 1993 bin ich im Internet „unterwegs“, nutze weltweit soziale Netzwerke und habe dabei festgestellt, dass man in vielen Netzwerken über 7 Brücken gehen muss, aber ganz anders als gedacht.

Mein heutiger Artikel beschäftigt sich mit den kleinen Möchte-gern-sozialen“ Netzwerken und Communities abseits von Facebook, Twitter, Linkedin und Co.

Und da kann ich aufgrund meiner gesammelten Erfahrungen nur

warnen, warnen und warnen!

Weisheit 1:

wähle einen Usernamen, der keinerlei Rückschluss auf Deinen realen Namen zulässt! Wähle einen „Phantasie“-Wohnort, um Dich vor unerwünschtem Besuch zu schützen, verwende kein öffentliches Profilbild (sondern nur Freunde sichtbar!)

Lade keinerlei private Fotos von Dir und Deinen Lieben in öffentliche Fotogalerien!

Schütze Deine Fotogalerien durch Passwort, denn es gibt ganze Strukturen von hinterhältigen Internetnutzern ohne Skrupel und ohne Respekt, die Deine Bilder u.U. in jeglicher Form missbrauchen!

Weisheit 2:

 

Gründe niemals eine Gruppe, die Werte (Achtung, Respekt oder gar Frieden) vertritt! Du wirst Menschen erleben, die dir JEDES Wort im Mund umdrehen! Menschen, die Dich verhöhnen, verspotten und öffentlichobwohl es laut der Nutzungsbedingungen verboten ist! – nicht nur an den Pranger stellen, sondern hetzen und auch vor Rufmord nicht Halt machen werden!

 

 

 

Weisheit 3:

Hoffe niemals auf irgendwelche Hilfe von irgend jemandem!

Gerade „soziale“ Netzwerke, die die umfangreichsten und aussagekräftigsten Nutzungsbedingungen vorweisen, legen ihre eigenen glasklaren „Spielregeln“ oft nur nach Gutdünken und/oder Tagesform aus. Nur wer bedingungslos kuscht und sich bestimmten „Clans“ anschließt, kann auf Schutz hoffen!

 

 

Zu Deutsch:

wer nicht bestimmten Usern in den Hintern kriecht, kommt auf eine „Schwarze Liste“! Und wird in der Folgezeit nicht nur unberechtigt sanktioniert, sondern auch diktatorisch und nach Vorgaben bestimmter Leute schikaniert!

Wer sich dann auch noch einbildet im Rahmen des Grundgesetzes und der Grundrechte zum Beispiel das Recht auf Freie Meinungsäußerung zu haben und ausüben zu dürfen, liegt völlig falsch! Es gelten nur die Vorgaben bestimmter „Clans„, die solche Netzwerke – im Untergrund, aber für Menschen mit Augen und feinem Gespür ganz offensichtlich – beherrschen.

(Hashtag: Meldemuschis!

Der König der Cyber Mobber

bekundet ganz öffentlich, dass er eine ganze Struktur von mindestens 20 Meldemuschis betreibt, die innerhalb des „Clans“ ausgebildet werden!

Auf seine Anweisung oder noch schlimmer, seiner Sektenführerin werden durch alle zwanzig (20) Meldemuschis innerhalb von wenigen Minuten die gleichen Lügen und falschen Angaben an die Betreiber gemeldet, um den zum Handeln zu zwingen!

Dazu gehören vor allem Dinge, bei denen sich ganz bestimmte Leute (führende Köpfe der „Clans„, die Kennern der Szene als Jammerlappen bestens bekannt sind, weil sie zwar herrlich austeilen, aber nichts einstecken können!) – Schuhe anziehen, die ihnen zu 100% zu passen scheinen! (sonst würden sie ja nicht reagieren )

Es ist weder ihr Name oder Nick genannt, noch irgend etwas, was konkret auf sie hinweisen würde. Jedoch scheint es in diesem Netzwerk ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass EINBILDUNG eine ganz, ganz besondere Form von Bildung ist! und die ist besonders schwer zu ahnden!, wenn sie von den richtigen Jammerlappen vorgetragen wird!

Nebenstehendes Bild ist eigentlich mein Standard-Profilbild in allen Netzwerken.

Es enthält alle relevanten Informationen rund um meine Person, meine persönlichen Schwerpunkte in der virtuellen Welt und den Hinweis auf meinen Haupt-Blog mit dem Titel:

vonherzengerne.de

 

 

Unterhalb dieses Artikels findet Ihr eine Auswahl von Bildern, mit denen ich seit fast drei Jahren von einer offiziellen Cyber Mobbing Gruppierung beinahe tagtäglich verhöhnt, verspottet und massiv gemobbt werde.

So sieht der pausenlose Hohn und Spott gegen mich u.a. in Bildern zum Thema: Bil-dung aus:

(die menschenverachtenden Texte habe ich mir in diesem Artikel gespart! – es reicht schon die bewusst gewählte Silben Trennung zu beachten!)

Im Umkehrfaktor werden derartige 100% glasklare Verstöße – i.d.R. Verstöße gegen mehr als 3 Punkte der Nutzungsbedingungen!toleriert! Diese Bilder zeigen zeigen nachweislich dutzender Beweise eindeutig michjeder erkennt mich sofort, nur das so gut geschulte Fachpersonal des Betreibers nicht!

Weisheit 4:

Erinnere Dich und beherzige, was Du von Eltern bzw. Großeltern zu hören bekommen hast!

Der Ausspruch:

Drum prüfe, wer sich ewig bindet ….

hat im Internet, besonders in „sozialen Netzwerken“ im übertragenen Sinne eine noch viel stärkere Bedeutung!

Bevor Du mit Dir unbekannten Usern eine „Freundschaft“ – mit einem schnellen Klick! – eingehst:

prüfe, prüfe, prüfe!

Schau Dir das Profil jedes neuen Interessenten für die „wahrevirtuelle Freundschaft komplett und aufmerksam an!

Die Prüfkriterien sollten vom Namen, über die persönlichen Angaben, das Profilbild – zeigt das Bild wirklich eine XX Jahre alte Person oder ist es ein Fake, geschickt mit Bildbearbeitungssoftware auf Hochglanz aufbereitet oder ist es gar das Bild eines Promis? – die Zugehörigkeit zu Gruppen, ein eventuelles Gästebuch – alles voll mit Nacktbildchen!? – eventuell zu sehende Chronikeinträge (Statusmeldungen oder Ticker) und Reaktionen anderer User durch Likes (oder Echos) bis hin zu der Frage:

WAS gibt diese Person selbst in ihrer Chronik an und ist der Eintrag „privat„, also nur für Freunde sichtbar oder öffentlich und welche „Botschaft“ oder Gesinnung wird da transportiert?

Weisheit 5:

Wenn Du Anerkennung haben möchtest,

lüge das Blaue vom Himmel herab!

Umso schlechter die Qualität von Lügen ist, umso mehr Du Dinge an den Haaren herbei ziehst oder aus den Fingern saugst, umso mehr Du mit dem Strom der Lügner schwimmst, umso mehr Anerkennung wirst Du erfahren!

Und es öffnen sich die Türen zu denClans„!

Das ist in meinen Augen extrem traurig, aber leider nur all zu wahr!

Für Erstleser zur Klärung:

Ich habe so etwas nie getan und werde es auch niemals tun, denn dann könnte ich nicht mehr in den Spiegel sehen und würde die Achtung vor mir selbst verlieren – etwas Schlimmeres kann ich mir nicht vorstellen.

Ich habe den harten, steinigen, aber geraden Weg gewählt, nur würde ich ihn mit meinem heutigen Wissen vermutlich nicht noch noch einmal gehen

Weisheit 6:

Wenn Du bestimmte sexuelle Neigungen – es geht nicht um schwul oder lesbisch! – hast, auf Nacktfotos aller Art fixiert bist und jeden Tag erotische Bilder mit sexuellen Phantasie (irgendwelcher Trockenpflaumen!) brauchst, dann bist Du nahezu in jeder Community – besonders in solchen, die laut der Beschreibung zum Knüpfen neuer Kontakte und für die Pflege virtueller Freundschaft stehen – genau richtig!

In solchen Communities findest Du schlichtweg alles.

Es gibt hunderte von bereits lange existierenden Gruppen (BDSM, SadoMaso, ect.) und beinahe tagtäglich kommen neue dazu, obwohl es nach Aussage mancher Betreiber speziell geschultes Personal gibt, weil sich auf gut deutsch: kein „Schwein“ darum kümmert!

Weisheit 7:

Vertraue nur Dir selbst und hinterfrage ab und an Deine ganz persönlichen Beweggründe, sowie ob Du noch Freude hast!

Die Masse der User in solchen „sozialen“ Netzwerken gibt an wegen der Pflege irgendwelcher Freundschaften „da“ zu sein, aber ist das wirklich so?

Ich, persönlich, habe bis vor ca. drei Jahren an das Gute in jedem Menschen, auch virtuell, geglaubt und viel zu oft blind  vertraut.

Die Quittungen habe ich bekommen, nachdem ich angefangen habe, mich zu engagieren, sprich Gruppen und ich nenne es teilweise auch Initiativen gegründet habe.

Für mich, als Vater von sieben Kindern, zuletzt vor schwerer Erkrankung (2015) als examinierte Altenpflegefachkraft tätig, bedeutet das Wortsozial“ auch SOZIAL.

Ich verstehe darunter:

Achtung der Menschenwürde, Respekt gegenüber jedem Menschen, der sich auch sozial verhält!, Ehrlichkeit, Einhaltung des Anstandes und der guten Sitten, die zur Hilfe ausgestreckte Hand (auch, wenn das virtuell nur über die Tastatur möglich ist!), Unterstützung von Kranken und Menschen mit Behinderung, Einhaltung geltenden Rechtes, allem voran der Menschenrechte und die Bemühungen für den Frieden in der Welt!

Und ganz bestimmt gehören dazu nicht:

die Verbreitung von Hass, Neid auf alles und jeden, persönliche & politische Hetze, öffentliche Demütigungen, tagtägliche Beleidigungen, Verbreitung von Hohn & Spott – ganz besonders gegen Kranke und behinderte Menschen, Nazi-Parolen, Ausländerhass, Ausnutzung von Menschen, mit Menschen und vor allem deren Gefühlen spielen, Verbreitung von Lügen und öffentliche Bekanntgabe höchst persönlicher Daten, virtuelles Stalking bis vor die Haustür, sowie krankhafter Narzissmus in jeglicher Form

und ganz besonders nicht:

feiges, hinterhältiges und dazu noch organisiertes Cyber Mobbing,

dass von manchen Betreiber nicht nur toleriert wird, sondern …

Und da bin ich absolut konservativ – ich habe den enormen Vorteil Lesen zu können, sowie Zusammenhänge erkennen und auch verstehen zu können ohne jegliche Einschränkungen!

Bei mir fängt das Unverständnis bereits da an, wo Betreiber solcher Netzwerke bestimmte Begriffe, wie 0815 als rechtsradikal einstufen und schwarz gelistet haben, aber dutzende User mit 0815 als Teil des Nicks tolerieren!

Noch viel schlimmer, User, deren Namen das Wort: HASS nicht nur enthält, sondern die diesen auch noch stets und ständig verbreiten, werden ebenfalls toleriert!

Ebenso wie User, die kontinuierlich politische Hetze ÖFFENTLICH betreiben dürfen und dafür vielleicht mal ab und an einen „Du-du!-mach-das-nie-wieder-Finger“ gezeigt bekommen,

aber fünf Minuten später fröhlich weiter machen (z. B.: mit AFD-Parolen!)

Falls sich nun jemand berechtigt fragt, warum ich trotz all dieser Erfahrungen immer noch in einigen kleineren Netzwerken bin, dann möchte ich als Hauptgründe dagegen halten:

Würdet Ihr fünf lange Jahre – sprich tausende Stunden – Aufbauarbeit in und Betrieb von Gruppen und Initiativen

einfach aufgeben?

Würdet Ihr sechs und mehr Jahre stabil bestehende gute Freundschaften, die sich teilweise sogar bereits privat manifestiert haben

einfach aufgeben?

Ich ganz sicher nicht!

Und in diesem Sinne wünsche ich Euch allen möglichst viel Spaß und Freude in der virtuellen Welt, denn dazu bin ich dort und die Jahre, wo ich noch irgendwelche Erwartungen hatte, sind schon lange vorbei.

Von wirklich ganzem Herzen gerne wünsche ich Euch eine wundervolle Zeit im Netz

Werner

und für meine Freunde:

Euer alter Mann

 

Sonniger Bildanhang:

 

Nachwort zum Schmeichle-Deinem-Spiegelbild-Tag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am gestrigen Mittwoch, dem 3. Juli 2019, war der:

Schmeichle-Deinem-Spiegelbild-Tag 2019
Dieser recht besondere Tag ist dem Ausspruch aus dem Märchen:
„Spieglein, Spieglein an der Wand“
gewidmet.
Ob es eines solchen Tages bedarf, sich im Spiegel zu beschauen und seinem Spiegelbild in irgendeiner Weise auch noch zu schmeicheln, vermag ich beileibe nicht zu sagen. Man kann tagtäglich in den Spiegel schauen, beispielsweise um sich zu kämmen oder zu schauen, ob die Kleidung richtig zusammenpasst und sitzt.
Mir ist es auch klar, dass manche Menschen einen Spiegel aus den unterschiedlichsten persönlichen Gründen meiden, aber einigen Menschen würde ich es durchaus empfehlen mal einen Blick in den Spiegel zu werfen!
Ich denke dabei als Erstes an Menschen, die das Internet fast ausschließlich und leider beinahe tagtäglich benutzen, um Schindluder in jeglicher Form zu betreiben!
Sie verbreiten Lügen, mobben andere User und hetzen sogar im ganzen großen Stil in öffentlichen Gruppen im Netz!
Diesen Menschen würde ich doch – da bin ich ganz ehrlich – wünschen, dass sie den Mut aufbringen könnten, wirklich einmal ihr Spiegelbild zu betrachten. Auch auf die Gefahr, dass sich ihnen ein schreckliches Bild darstellt.
Jedoch wäre es wirklich toll, wenn sie dann vielleicht, nein hoffentlich mal eine Eingebung bekommen und sogar eine Lehre daraus ziehen.
Denn solche Menschen haben in der virtuellen Welt nichts zu suchen!
Es liegt die Vermutung nahe, dass sie wahrscheinlich in der realen Welt nicht oder nicht mehr klar kommen! 
Was sich real kein Mensch gefallen lassen würde, leben sie virtuell völlig herz- und skrupellos auf dem „Rücken“ anderer Menschen aus!
Einige steigern sich dabei nicht nur in einen irrealen Zustand hinein, der fühl- und auch sichtbar auf Hass und Neid  basiert, sondern sie bilden Strukturen, Team 50+ zum Beispiel, die diktatorisch geführt werden!
Da ich in vielen sozialen Netzwerken Gruppen betreibe, trenne ich bereits seit vielen Jahren die Spreu vom Weizen, ganz „einfach“ aus schlechten Erfahrungen!
Ich habe auch entsprechende Initiativen ins Leben gerufen und meine Erfahrungen im Bereich von Cyber-Mobbing habe ich in diversen Gedichten klipp und klar zum Ausdruck gebracht:

Im Buch der größten Dreistigkeiten steht geschrieben,

es soll Individuen geben, die sich nur noch ganz selten

in die Nähe eines Spiegels wagen und den dann fragen:

Sag mir bitte, liebes Spieglein, Spieglein an der Wand:

„Besitze ich einen Rest gesunden Menschenverstand ???“

Einen Spiegel zu fragen, ist sehr gefährlich,

und so antwortete dieser auch ganz ehrlich:

Menschlein, Du wurdest baugleich, wie alle geboren,

leider hast Du Achtung, Respekt und Anstand verloren,

und ganz schnell nahmst Du auch noch die letzte Hürde,

traurig, Du verlorst auch noch die Menschenwürde!

©Werner M. Heus 2017

Wer sich im realen und auch im virtuellen Leben zu benehmen weiß, konnte den gestrigen Tag getrost nutzen und seinem Spiegelbild guten Gewissens ein paar Komplimente machen bzw ihm zu schmeicheln.

Ich wünsche allen Lesern und allen Menschen, die den Anstand und die guten Sitten auch in der virtuellen Welt beherzigen, von Herzen gerne einen wundervollen Sommer und ganz viel herrlichen Sonnenschein

Werner

Kann man mit einem Adventskalender richtig Kohle machen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

jeder von uns träumt heimlich vom „großen Geld“, von einem Lotto-Gewinn oder davon irgendwie auf legalem Wege so richtig zu „Kohle“ zu kommen.

Wir alle wissen, dass es ein Traum bleibt, außer man hat eine tolle Geschäftsidee und durch Fleiß und harte Arbeit gepaart mit dem notwendigen Quäntchen Glück kommt man zu Ruhm und Ehren.

Aber es gibt auch skrupellose Scharlatane, denen jedes Mittel Recht ist, um an das Geld anderer Leute zu kommen und sich selbst fürstlich die Taschen zu füllen.

Ein echter Groko völlig ungeniert,

mit Lügen durch das Netz flaniert.

Belügt die User, sagt sie wären toll,

und macht sich seine Taschen voll!

Mit Geschenken wird man angelockt,

und dann ganz geschickt abgezockt,

ob Schiffsreise oder Magnettherapie,

der Groko verdient 5-stellig und wie!

Das Team von klatsch-bum.de hat zwei Jahre lang einen solchen Geschäftemacher bei seinen Machenschaften auf seinem Beutezug durch ein kleines soziales Netzwerk beobachtet.

Und so werden die Geschäfte angebahnt:

der „feine“ Herr sorgt für Panik in dem Netzwerk, indem er verbreitet, dass die virtuelle Währung, die man nur in diesem Netzwerk zum Erwerb von Zusatzleistungen oder für Geschenke an Freude verwenden kann …lach, in Gefahr ist, er aber die Lösung habe den Usern Gutes zu tun.

Und?

Daraus haben sich leichtgläubige User mit hohem Guthaben dieser virtuellen Währung als Sponsoren zur Verfügung gestellt … lach, haben die keine Freunde? 

Und?

Der „feine“ Herr gründet eine Gruppe und um außer seinem Clan Mitglieder zu bekommen, verlost er täglich 2 Geschenke, was er durch seinen Clan, etwa. 25-30 User, tagtäglich verbreiten lässt und es lohnt sich, denn die Zahl Geschenke geiler und blauäugiger User ist groß.

Und?

Was sagt der „feine“ Herr zu seinen Geschäftspraktiken?

Um zu neuen Kontakten zu kommen hebt der „feine“ Herr sich regelmäßig selbst in den Vordergrund, wobei jedes Mittel Recht ist, u.a. „gaukelt“ es Treffen eines bestimmten Netzwerkes per YouTube Video mit tausenden Teilnehmern vor,

Als man ihm auf die Schliche kam, äußerte er sich folgendermaßen: 

 

Bitte hier klicken, um zum ORIGINAL-Kommentar zu gelangen

Schauen wir mal, was die Nutzungsbedingungen dazu sagen 

5.4 Keine Werbung, Spam oder sonstige Belästigungen anderer Nutzer

Die Nutzung der Profile erfolgt nur für private Zwecke. Ohne die Erlaubnis von Jappy ist dem Nutzer jede Werbung – gleich in welcher Form – untersagt. Nur Gruppen (siehe Punkt 5.6) dürfen auch kommerzielle Inhalte haben. Deshalb hat die Verbreitung kommerzieller Inhalte bei der gesamten Kommunikation mit anderen Nutzern per Mails, Gästebucheinträgen, Tickern, Kommentaren, Links usw. immer zu unterbleiben. Jede Nutzung personenbezogener Daten anderer Nutzer wie Namen, Bilder, Telefonnummern, Adressdaten, E-Mail-Adressen ist nur mit deren Zustimmung erlaubt und die gewerbliche Nutzung strikt untersagt. Die Bewerbung von Konkurrenzprodukten ist nicht erlaubt. 
Auch jede andere Art der unzumutbaren Belästigungen anderer Nutzer ist untersagt, wobei ausdrücklich auf das Verbot von jeder Art von Spam (massenhafter unaufgeforderter Versand von elektronischen Nachrichten), Kettenbriefen, Schneeballsystemen, Hoaxes, Personalanwerbung etc. hingewiesen wird. 

inCruises ist ein Schneeballsystem und es geht um „Personalanwerbung“

Guckst Du:

Ja, Mensch, das ist ja toll – bereits 2 Goldene Rolex in einem Netzwerk verdient, wo so etwas verboten ist und über einen Weihnachtskalender wurden die nächsten Geschäfte angebahnt.

Na,da gratuliere ich doch mal herzlich und habe gleich mal nach dem Ausblick für 2019 nachgefragt:

Eine sehr interessante Antwort, wie wir finden, ganz besonders da gerade heute die nächsten Schneeballsysteme angerollt sind und um 19 Uhr die nächste Verlosung stattfindet.

Wer sich in der Gruppe anmeldet wird automatisch zum „Glückskind“ erklärt – psychologisch wertvoll! ohne Ende.

Für uns völlig erschreckenderweise ist es dem „feinen“ Herrn Geschäftemacher in den letzten 7 Wochen gelungen weitere 140 gutgläubige Menschen in seine Gruppe zu locken.

Es ist für uns absolut nicht nachvollziehbar, dass erwachsene Menschen, die seit Jahren vor Gewinnspielen per Telefonakquise oder im Internet gewarnt werden, einem Geschäftemacher in einer Community, die zur Bildung virtueller Freundschaften angelegt ist, nicht nur verfallen, sondern auch noch willig seine Machenschaften, sprich seine Gewinnspielaktionen weiterverbreiten und ihm auf riesigen Bildern wie einem König huldigen.   

Noch mehr verwundert es uns, dass nach eigener Aussage des „feinen“ Herrn, er innerhalb kurzer Zeit sechs Mal beim Support gemeldet wurde und sich in Acht nehmen müsse, aber seitdem sind sieben Wochen vergangen, in denen er fröhlich so weiter macht, wie bisher, obwohl er nicht nur wegen diverser Verstöße, sondern vorrangig wegen HETZE bereits x Mal gesperrt war!

Eine sensationelle Toleranz eines Betreibers, der sonst User sperrt, wenn sie mal einen nackten Popo posten und User wegen anderer Banalitäten für immer aus dem Netzwerk verbannt.

Was der „feine“ Herr sonst noch so macht, wie er User Tag und Nacht überwacht und wie er dafür sorgt, das User, die ihm auf die Schliche gekommen sind, aus dem Netzwerk ausgeschlossen werden, zeigen wir Euch im nächsten Teil.

Herzlichst Euer Team von

klatsch-bum.de

 

Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin 3

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Am nächsten Morgen herrschte bei Königin Karo, der Allerletzten von Zissmar, helle Aufregung, denn Lieblingsschosshündchen Jokel aus dem Geschlecht der Jammerlappen, war doch tatsächlich über Nacht zu einem quitsch rosa Meerschweinchen mutiert und grunzte nur noch völlig wirre Laute, die klangen wie:„uelzi, uelzi!“

Tja, der Pakt mit dem Fürst der Finsternis war zwar auf den ersten Blick kostenlos, wie auch die Schulbildung von Jokel, aber ebenso umsonst, denn wer ein Pakt mit Satan schließt, sollte vorher mal das Kleingedruckte in der Lage zu lesen und zu verstehen sein!

Denn Satan hatte offensichtlich vorher seine Hausaufgaben gemacht!

Noch schlimmer aber war es um den Gesundheitszustand von Königin Karo, der Allerletzten von Zissmar bestellt, die oh weh, oh weh von Schnupfen und Husten geplagt wurde!

Das führte sie auf die unkorrekte Handlungsweise und Unachtsamkeit ihrer 2. Hofdame und Kammerfrau, Louisette de la Horror, zurück, die sie aufgrund ihrer Pflegelhaftigkeit „Die Nuss“ nennt und nun in ihrem Hass und ihrer Wut sogar:

Die dumme Nuss!

Als dann bei Ihrer Majestät auch noch Heiserkeit dazu kam, stieg ihre stets ungebändigte Wut in ungeahnte Spähren und sie verfasste exakt für den Reformationstag folgende Thesen, die sie dann auch taggenau lautstark durch den Hofnarr, Fru von Bämer-Kruise, verkünden ließ:

Karo, die Allerletzte aus dem Geschlecht der Hoppe,
verlor einst ein störrischer Esel im wilden Galoppe!
Und wer es wagt mich auch nur zu hinterfragen,
dem geht es, ich schwöre bei Satan, an der Kragen!

Ihr, mein Gesinde, seid mir gefälligst alle untertan,
sonst, ich schwöre, verliert ihr ganz fix Zahn um Zahn!
Wer es wagt mir nicht nach dem Mund zu sprechen,
den lasse ich von Philius in Stücke brechen!

Angesichts der wahrlich tragischen  Unpässlichkeit beschloss Königin Karo zusammen mit ihrer Erste HofdameRosa mach Dich vom Acker, den .Fürsten der Finsternis zu ersuchen, noch einmal zur Lagerstatt zu kommen, denn sie hatte einen teuflischen Plan in ihrem verwirrten Kopf, den es schnell in die Tat umzusetzen galt.

Kurz nach dem Abendessen tauchte der Fürst der Finsternis auch auf und hatte das von ihr gewünschte Fluggerät, einen ultra schnellen Hexenbesen, gleich mitgebracht, mit welchem der königliche Hofjäger, Philius  con Dome, unverzüglich eingewiesen und vertraut gemacht wurde.

In den frühen Morgenstunden des Reformationstages bekam Robin Hood den Auftrag die neuen Reformen gleich praktisch umzusetzen, was dem Spelunkenschläger in sein Konzept passte und er mit vor Stolz geschwellter Brust und strahlendem Lächeln sofort zustimmte.

Reiseziel war die Heide, wo der ärgste Widersacher von Königin Karo,, der weithin bekannte Friedensbote,seinen Wohnsitz hat.

Pünktlich zur nachmittäglichen Kaffeestunde traf Robin Hood dann auch am Ziel ein, erschlich sich bei dem schwerkranken und sehbehinderten Friedensboten Einlass und bevor dieser überhaupt wusste, was um ihn geschah, streckte der mutige, heldenhafte Robin Hood den wehrlosen Friedensboten mit einem heftigen, gezielten Faustschlag zwar nicht nieder, aber fügte ihm schwere Schädigungen zu!

Per der eigens dafür mitgeführten Brieftauben verbreitete er die frohe Kunde über seine heldenhafte Tat wenigen Minuten später an den entscheidenden Stellen von Königin Karo`s Reich.

Anstand, gute Sitten, Ehrenkodex oder gar Etikette kommen im Gedankengut der von Hass und Neid völlig zerfressenen Königin Karo überhaupt nicht vor.

Schuld sind immer die Anderen und zum Durchsetzen der eigenen Interessen ist jedes –  noch so skrupellose Mittel recht …. pfui 

Und die Moral von diesem Teil der Geschicht:

Schuld sind immer die Anderen, Karo doch nicht!

Ende des 3. Teiles

Wie diese abenteuerliche Reise weitergeht, welches Reiseziel sie letztendlich hat und wie sie dann endet, erfahrt Ihr in den nächsten Tagen, da der Reiseberichterstatter von Ihrer Majestät noch Sonderaufgaben zugeteilt bekommen hat.

Für heute wünsche ich uns allen einen perfekten Start in die neue Woche mit vielen Sonnenstunden und ausreichend Gelegenheiten zum Schmunzeln

Werner

 

P.S.: 

Hier anklicken zum Teil 1 der Geschichte

Hier anklicken zum Teil 2 der Geschichte

Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen wäre purer Zufall! Nur Menschen mit sehr ausgeprägten Phantasien könnten hier eine geistige Verbindung eingehen oder sich gar identifizieren 

 

Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin II

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Am nächsten Tag wachte Königin Karo, die Allerletzte von Zissmar, wie der gesamte Hofstaat nach dem Gelage am Vorabend erst gegen die Mittagsstunde auf. Und das auch nur, weil der extra aus Colonia angeforderte Raik Kikiriki, seines Zeichens Meister der universellen Lebensenergien und Moralapostel, der keinen Spaß versteht, einen wahren Veitstanz aufführte.

Die Schoßhunde regten sich derart auf, fingen so richtig laut zu Bellen an, allen voran und weithin über die Lagergrenze vernehmlich natürlich der Jokel aus dem Geschlecht der Jammerlappen, der wohl in der Nacht nicht, wie gewohnt, zum Zuge gekommen war!

Die Erste Hofdame, Rosa mach Dich vom Acker, hatte sich indes in der Nacht an den Chef der Bagagewagen ran gemacht, getreu dem Motto: einen kostenlosen Transporteur in der Familie kann man immer gut gebrauchen und was man hat, hat man.

Großes Entsetzen kam auf als man nach längerer Suche endlich Königin Karo, die Allerletzte von Zissmar, fand. Diese hatte in der Nacht den lange, lange herbei gesehnten persönlichen ersten Kontakt zu Didier Pellegrand, dem Fürsten der Finsternis, gehabt.

Es war dann wohl  zu ungewohnten körperlichen Aktivitäten auf der Friedhofsmauer gekommen, in deren Verlauf sie gestürzt und auf dem Kopf gelandet war. An der linken Schädelhälfte war eine tiefere Platzwunde entstanden, aus der gelbliche, gallertartige Flüssigkeit ausgetreten war und immer noch leicht tropfte. 

Die Erste Sanitätsfrau, Kristina von Warumnich, war damit leider natürlich wieder absolut heillos überfordert, jedoch die herbeieilende Angina von Herzberg, mit ihren umfangreichen Kenntnissen aus der Tiermedizin diagnostizierte dann auch präzise, dass es sich bei der ausgetretenen Flüssigkeit um Eigelb handele, also wahrscheinlich von Brutvögeln im Nistplatz herstammte.

 

Berthold Edler vom Königlichen Herrengut 1.9.5.0 in Finsterwalde, seines Zeichens der Hundeführer ihrer Majestät hatte dann einen wirklich richtig genialen Einfall:

Der auf die Wunde aufgebrachte Zellstoff wurde mittels eines Hundemaulkorbes artgerecht fixiert.

Respekt und ehrlich beschrieben: ein Bild für die Götter!

Ihre Hoheit, Amalia vom Kronkorken, die angedachte Thronfolgerin, übernahm von Königin Karoline das Zepter und die Reisekarte mit dem geheimen Reiseziel, während die Schoßhunde  wieder freudig mit den Schwänzchen wedelten .

Angesichts der verlorenen Zeit und bereits einsetzender Dunkelheit beschloss der kurzfristig einberufene Kronrat unter Beisitz des Rechtsverdreher der Königin, Franz vom Backhaus, nicht das Risiko einzugehen in der Nacht orientierungslos umherzuirren, sondern die Lagerstatt noch eine weitere Nacht vor Ort aufrecht zu erhalten.

Das Abendessen viel eher spartanisch aus. Es gab Brot aus bestem Aurora Weizenmehl gefertigt und mit Sonnenblumenöl bestrichen im Steinofen gebacken. Und Spitzkohl an Sellerie angerichtet, um die Schoßhunde für die Nacht vorzubereiten. Dazu Sonnenblumen-Margarine und zur Erheiterung Melonen-Bowle mit ganzen Früchten.

Resultierend aus dem schweren Verwirrtheitszustand nach dem Sturz war Königin Karo, die Allerletzte von Zissmar, nicht in der Lage selbständig die Nahrung aufzunehmen. Die Erste Hofdame, Rosa mach Dich vom Acker, kümmerte sich rührend und liebevoll um sie, sodass es zu einer ausreichenden Nahrungszufuhr gereichte

Im Großen und Ganzen wiederholte sich der Ablauf inklusive des königlichen Bäuerchens

Der Hoffnarr Fru von Bämer-Kruise,

dessen Platte wohl irgendwie einen „Sprung“ hat, nahm wieder die Anregung umgehend auf und grunzte ebenso vollgefressen bis zum Stehkragen, wie am Vorabend, jedoch diesmal mit klimpernden Hosentaschen

„Warum rülpset und furzet Ihr nicht?

Hat es Euch nicht geschmecket?“

Tja, in diesen hoch adligen Kreisen werden Traditionen noch standesgemäß ausgelebt, lediglich mit der Etikette hapert es hier und da ein ganz klein wenig

Und die Moral von dem Teil der Geschicht:

Eierkopf bleibt Eierkopf, da hilft der tollste Maulkorb nicht!

Ende des 2. Teiles

Wie diese abenteuerliche Reise weitergeht, welches Reiseziel sie letztendlich hat und wie sie dann endet, erfahrt Ihr in den nächsten Tagen, da der Reiseberichterstatter von Ihrer Majestät noch Sonderaufgaben zugeteilt bekommen hat.

Für heute wünsche ich uns allen einen unfallfreien, erholsamen Samstag mit vielen Sonnenstunden und ausreichend Gelegenheiten zum Schmunzeln

Werner

 

P.S.: 

Hier anklicken zum Teil 1 der Geschichte

Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen wäre purer Zufall! Nur Menschen mit sehr ausgeprägten Phantasien könnten hier eine geistige Verbindung eingehen oder sich gar identifizieren 

 

Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin I

Liebe Leserinnen, liebe Leser

heute präsentiere ich Euch den ersten Teil der Kurzgeschichte

Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin

Wenn Karo eine Reise tut, überkommt sie schnell der Übermut!

Eines schönen Morgens wachte Königin Karo, die Allerletzten von Zissmar, schweißgebadet aus einem recht wilden, ebenso heißen, wie feuchten Traum auf:

Einige ihrer wohlgeformten Schoßhündchen hatten es ihr während der Nacht aber mal so richtig, richtig ordentlich besorgt und nicht nur ihre Sixpacks blicken und spielen lassen.

Sofort informierte sie ihren Hofstaat und ließ ihn an Ihrem Glück teilhaben, sehr sorgfältig und mit einer sinnigen Empfehlung, wie man sich denn durch den Tag geleiten lassen sollte.

Als diese abgeschlossen war, holte sie ihre magische Kugel heraus, um im Rahmen ihrer täglichen Schau- und Klau-Runde zu sehen, was denn alte Männer in dem bisher nicht eroberten Nachbarreich so Interessantes machen und brachte das über perfekt organisierte Propagandaabteilung schnell in Umlauf, denn man muss im Leben Schwerpunkte setzen, besonders, wenn es um das Säen böser Saat geht.

Im wahren Glücksgefühlstaumel schwebend, beschloss sie an diesem Tage eine informative Reise in die unteren Provinzen ihres  Reiches der Schatten und der dunklen Mächte zu machen und nach weiterem Frischfleisch für heiße Nächte Ausschau zu halten

Das Reisemotto lautete:

Hoppe, Hoppe Reiter,

hoffentlich geht es heute Nacht so weiter!

Angefixt von reichlich gesoßten Tabaken ließ sie ihre Erste Hofdame, Rosa mach Dich vom Acker,, aus der Hauptstadt herbeiholen, die den Hofnarr, Fru von Bämer-Kruise um der lieben Ordnung willen gleich an die Hand nahm und mitbrachte.

So mental gerüstet ging dann auch alsbald die Reise in den königlichen Kremsern, den Gesinde- und Bagagewagen mit reichlich Proviant und hochprozentigen Spirituosen unter lautem, freudigem Gebell und Schwanzwedeln der königlichen Schoßhunde los.

Nach wenigen Kilometern stieß Ihre Hoheit, Amalia vom Kronkorken, die Thronfolgerin zum sich in gemächlichem Trab bewegenden Tross dazu, was Königin Karo in einen weiteren Freudentaumel versetzte, der im weiterem Verlauf der Reise nur noch einmal überboten wurde, nämlich zu dem Zeitpunkt als unerwartet Gräfin Zora von Lästerhausen, die feurige Urenkelin von Münchhausen auch noch mit dazu stieß.

Beim Durchqueren der Altmark fügte Königin Karo dann die beiden federführenden Köpfe der Alternativen Blender Vereinigung, Ihrer Königlichen Propagandaabteilung, in die bunte, mittlerweile regelrecht farbentriste Reisegesellschaft ein.

Nach wenigen Kilometern kam es dann zu einem kleinen Eklat, als das wahrlich absolute Lieblings-Schoßhündchen der Königin, der aus einem Streichelzoo entlaufene und von Ihrer Majestät selbst aufgelesene Knappe, Joker von der Straße, aus dem Geschlecht der Jammerlappen sturzbesoffen von seinem Rentier fiel, sich eine mittelschwere Hirnprellung zuzog und die Erste Sanitätsfrau, Kristina von Warumnich, damit wieder Mal heillos überfordert war, sodass der Tross in der nächsten Ortschaft einen Heilkundigen aufsuchen musste.

Am darauffolgenden Morgen nach einer Nacht der dritten Glückseligkeit aufgrund des fein abgestimmten Reiseproviants ging die Reise zunächst sehr hoppelig, aber immerhin doch weiter.

Wohlgemut erreichte der königliche Tross am Abend das Zwischenziel nahe Köthen (Anhalt), wo Königin Karo in einem zünftigen Heuschober und einem Strohlager für das Gesinde etwas unspektakulär erwartet wurde.

Nichtsdesotrotz gab es ein wahrhaft rauschendes Fest mit wirklich alle königlichen Ehren. 

Nach der Vorspeise, einer reichlich gut dosierten Lachtauben-Creme-Suppe , die nicht nur die Stimmung heben sollte, wurden als Hauptgang Krötenschenkel – der Königin Leibgericht! – an Sonnenblumenkernen angerichtet und dazu Schlupfnudeln gereicht.

Das Festmahl genoss Königin Karo vorbildlich schmatzend und machte auch ganz brav am Ende ein weithin vernehmliches Bäuerchen.

Der Hofnarr, Fru von Bämer-Kruise,

nahm diese königliche Anregung sofort auf und grunzte vollgefressen bis zum Stehkragen: 

„Warum rülpset und furzet Ihr nicht?

Hat es Euch nicht geschmecket?“

Tja, in diesen hoch adligen Kreisen werden Traditionen noch standesgemäß ausgelebt, lediglich mit der Etikette hapert es ein ganz klein wenig

Ende des 1. Teiles

Wie diese abenteuerliche Reise weitergeht, welches Reiseziel sie hat und welche Dramatik sie enthält, erfahrt Ihr wegen der anstehenden Zeitumstellung dann am Sonntag.

Für heute wünsche ich uns allen ein unfallfreien, hoffentlich perfekten Start in ein erholsames Wochenende mit vielen Sonnenstunden und reichlich Gelegenheiten zum Schmunzeln

Werner

 

P.S.: 

Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen wäre purer Zufall! Nur Menschen mit sehr ausgeprägten Phantasien könnten hier eine geistige Verbindung eingehen oder sich gar identifizieren 

Die ersten haben sich bereits angesprochen gefühlt und ich kam aus dem Lachen nicht heraus, denn meine Großmutter hat immer gesagt:

„Jeder zieht sich immer nur DEN Schuh an, der ihm exakt passt!“ 

 

Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Freitag, dem 16. November 2018 erscheint hier der erste Teil einer spannenden Kurzgeschichte. Heute möchte ich Euch vorab schon mit den Charakteren vertraut machen 

Königin Karo, die Allerletzte von Zissmar:

wer meint jemals bis dato etwas über die böse Königin gehört oder gelesen zu haben, vergesst es einfach, denn Königin Karo ist an Bösartigkeit in wirklich allen Bereichen des Lebens absolut von nichts und niemand zu übertreffen. Sie scheint nicht nur, nein, sie ist mit dem Teufel im Bunde.

Hinzu kommt, dass sie im weit fortgeschrittenen Alter Sex süchtig ist und stets auf der Suche nach Frischfleisch getreu dem Motto umso jünger, umso besser, Sixpack ist Pflicht!

Ihre Hoheit, Amalia vom Kronkorken, die Thronfolgerin:

eine kleinbürgerlich Möchte-gern-Adlige; hinterhältig, keine eigene Meinung, liefert Jeden ans Messer ohne mit der Wimper zu zucken, redet ausschließlich mit gespaltener Zunge

Erste Hofdame, Rosa mach Dich vom Acker:

ist nicht umsonst die Erste Hofdame geworden, denn ihre Verlogenheit und Hinterlist kennt keinerlei Grenzen. Sie passt perfekt ins königliche Gefolge, weil sie es wunderbar versteht Schauermärchen zu erzählen, Lügen zu verbreiten und Intrigen gegen ehrbare Bürger anzuzetteln.

Hoffnarr Fru von Bämer-Kruise:

ist der Prototyp dessen, was man heutzutage als den Großkotz schlechthin bezeichnet; arrogant, ohne jeden Skrupel, selbstverliebt, überheblich, ein ebenso verlogener Gaukler wie auch Scharlatan, der durch dubiose Machenschaften die Geldbeutel leichtgläubiger Bürger leert und sich damit goldene Anstecknadeln verdient.

Gräfin Zora von Lästerhausen, die feurige Urenkelin von Münchhausen

ist der Königin bedingungslos ergeben und eignet sich bestens für die Verbreitung von wirrem Gedankengut, ganz besonders jedoch von Lügen und der Anzettelung von Intrigen nach Vorgabe Ihrer Majestät

Rechtsverdreher der Königin, Franz vom Backhaus:

Quacksalber der Neuzeit, der wahl- und völlig hirnlos Gesetzestexte eigen interpretiert, verdreht und völlig hirnlose Anklagepunkte „frei nach Goethe“ erfindet, um seiner Majestät Tribut zu zollen

Leibjäger Ihrer Majestät ist Philius con Dome aus dem Sherwood Forest:

ein skrupelloser Spelunkenschläger der übelsten Art, der sich einbildet der direkte Nachkomme von Robin Hood zu sein und dessen einziger Jagdinstinkt blonden Weibsbildern mit langen Haaren gilt

Hundeführer Ihrer Majestät ist, Berthold Edler vom Königlichen Herrengut 1.9.5.0 in Finsterwalde:

ein Reformer der ersten Stunde, der sich in allen Provinzen des Königreiches, aber vor allem mit der Anwendung und Vergabeordnung von Maulkörben auszukennen einbildet, aber niemals eine Prüfung nachweislich, geschweige denn erfolgreich abgelegt hat

Knappe, Joker von der Straße aus dem Geschlecht der Jammerlappen:

eines der willigsten Schoßhündchen Ihrer Majestät; hinterhältig, respektlos, selbstherrlich, kann wunderbar bellen und bildet sich ein auch beißen zu können, aber es soll ganz anders kommen

Die Erste Sanitätsfrau, Kristina von Warumnich

ein Läster- und Lügenmaul der absoluten Spitzenklasse, das sich Kranken gegenüber völlig respektlos verhält und somit ebenfalls perfekt zum königlichen Gefolge passt, Ist spezialisiert auf den Diebstahl von geistigem Gut dritter Personen und zu wirklich jeder Schandtat bereit und fähig.

Pressesprecherin Ihrer Majestät ist Baronin Angina von Herzberg

die auch noch gleichzeitig ein Lästermaul allererster Güte ist, mit angeblichen Kenntnissen aus der Tiermedizin aufzutrumpfen versucht, aber unter dem Strich keinerlei Ahnung hat

Die Königliche Propagandaabteilung

liegt in Händen der „Alternativen Blender Vereinigung„, eines  Familien-Clans, der altklug, groß, breit und äußerst markig auftritt, verlogen, 100% linientreu, ohne jeden Skrupel und mit einer äußerst mageren lyrischen Ader trotz adeliger Vorbilder

So, nun habe ich hoffentlich ausreichend Interesse geweckt und Ihr eine grobe Vorstellung, was auf Euch zukommt, morgen im Teil 1 von: 

Die bizarren Gelüste einer perfiden Königin

Werner