Monat: Dezember 2018

Mein persönliches Fazit für das Jahr 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das Jahr neigt sich dem Ende.

Es ist Zeit ein Fazit zu ziehen und zu überlegen, was man im kommenden Jahr ändern könnte, vielleicht sogar sollte, sei es um sich für einen Neuanfang zu sortieren oder sich vielleicht einfach nur zu schützen, weil man bitterböse Erfahrungen gemacht hat, die sich nicht wiederholen sollen.

Ich persönlich hätte auf eine größere Anzahl an Erfahrungen in diesem Jahr ganz locker verzichten können, denn ich hätte nicht einmal auch nur ansatzweise gedacht, dass es wirklich Menschen gibt, denen es einen Heidenspaß bereitet, andere für ihre Zwecke zu benutzen, zu mobben, zu hetzen, Lügen zu verbreiten bis hin zu Rufmord und nicht einmal vor der schweren Erkrankungen von Menschen auch nur einen Ansatz von Achtung, geschweige denn gar so etwas, wie Respekt zu haben oder wenigstens Rücksicht zu nehmen.

Was mich sehr tief getroffen und ziemlich weit nach hinten geworfen hat, ist das diesen Staat Cyber-Mobbing zwar nun zu öffentlichen Interesse gemacht hat, zumindest was Rassismus betrifft, aber bei Cyber Mobbing im privaten Bereich mehr oder minder nicht tangiert.

Selbst bei einem Spezialanwalt für IT-und Medienrecht müsste man mit mindestens 10.000 Euro in Vorkasse treten, wobei es keinerlei Erfolgsgarantie gibt und der Ausgang völlig offen wäre.

Ich werde zusammen mit anderen Weggefährten weiterhin versuchen Lösungen zu finden und  natürlich auch Betroffenen weiterhin mit Rat, Tat und tröstenden Worten zur Verfügung stehen, denn Aufgeben ist absolut keine Option.

Irgendwie passt alles in die politische Situation in unserem Land und ich sehe auch in vielen Fällen keine Bereitschaft für Friedensbemühungen, sodass sich mir die Frage stellt, in was so ganz allgemein das alles enden wird?!  

Was habe ich aus den gemachten Erfahrungen gelernt und

wie werde ich das Gelernte versuchen umzusetzen?

Ich habe für bestimmte Dinge ganz einfach nicht mehr die Geduld. Nicht, weil ich arrogant geworden wäre, sondern einfach, weil ich nun definitiv einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich keine Zeit mehr mit Dingen vergeuden möchte, die mir missfallen oder noch schlimmer: die mir so richtig doll weh tun und meine ohnehin mehr als angeschlagene Gesundheit noch zusätzlich  arg gefährden.

Ich habe keinerlei Geduld mehr für Zynismus, menschenunwürdige Satire, völlig übertriebene, wie auch oftmals völlig haltlose Kritik und Forderungen jeglicher Art an mich, besonders, wenn ich merke, dass keinerlei Gegenleistung erfolgt.

Ich unternehme keine Anstrengungen mehr, denjenigen zu gefallen, die mich nicht mögen, diejenigen zu lieben, die mich ablehnen und denjenigen zuzulächeln, die niemals mit mir lachen oder mir auch nur ansatzweise ein Lächeln schenken würden.

Ich verschwende ganz sicher keine einzige Minute mehr mit Menschen, die lügen das sich die Balken biegen oder gar auf dem „Trip“ sind, mich für ihre Zwecke, welcher Art auch immer, manipulieren zu wollen.

Ich akzeptiere keine Heuchelei, keine Unehrlichkeit und kein billiges, wie auch herzloses Lob mehr, denn derlei Verhaltensweisen widern mich, ehrlich geschrieben, so richtig an.

Selektive Gelehrsamkeit und akademische Arroganz toleriere ich – Kraft eigener, aber im großen Unterschied souveräner Arroganz (ich weiß nämlich, was ich kann!) – ganz sicher auch nicht mehr, erst Recht nicht in der virtuellen Welt von Usern, die hochgestochene Phrasen dreschen, deren Bedeutung und tieferen Sinn sie selbst weder verstehen und erst Recht nicht beherzigen.

Ich hasse künstlich erzeugte Konflikte und noch mehr jegliche Vergleiche mit anderen Menschen, dennich bin ICH! und niemand hat meine Schuhe angehabt und ist meinen Weg gegangen, um sich anmaßen zu können ein Urteil über mich fällen zu dürfen.

Unsere Welt besteht nun mal aus Gegensätzen, die sich manchmal sogar anziehen, aus eigenen Meinungen (ich habe eine eigene Meinung!) und vielen bunten Facetten. Aus diesem Grund meide ich starre, unflexible Menschen, die jedem nach dem Mund reden, hinter dem Rücken reden und  wohl aus der „Zopfzeit“ übrig geblieben zu sein scheinen.

Bei Freundschaften, auch virtuell, ist mir Loyalität absolut wichtig.

Mit Verrat kann ich nicht umgehen, aber ich bin in der Lage mich ganz schnell und wortlos von den Verursachern zu lösen und es wird kein Zurück geben! 

Ich komme überhaupt nicht mit Menschen klar, die keine Komplimente machen können und in keiner noch so normalen, menschlichen Situation in der Lage sind ermutigende Worte zu finden, selbst aber nach Strich und Faden bemuttert werden wollen und hinter dem Rücken heulen, um Verbündete zu finden und die schlimmsten unter denen bezeichnen einen dann auch noch als Abschaum – als was sehen sich solche Menschen wohl selbst ???

Übertreibungen, egal welcher Art, wie sie gerade in der virtuellen Welt Gang und Gebe sind, langweilen mich nicht nur, nein, sie schrecken mich sogar ab. Aktuelles Beispiel war das Geheuchel einiger User zu Weihnachten.

Ebenso habe ich ganz erhebliche Schwierigkeiten mit Menschen, die keine Tiere mögen, denn das sagt schon eine ganze Menge über einen Menschen aus und mir kann niemand weiß machen gegen alle Tierarten allergisch zu sein!

Und ganz wichtig erscheint mir ganz klipp und klar auszudrücken, dass ich keine Geduld mit jemanden haben werde, der meine Geduld absolut nicht verdient hat.

Ich besitze ganz sicher die Reife einem Mensch zu verzeihen, aber niemand kann von mir erwarten, dass ich auf „Fingerschnipp“ wieder Vertrauen entgegen bringe! Ich bedanke mich bei all denjenigen, die in diesem Jahr virtuell zu mir zurück gefunden haben, weil ihnen bewusst geworden ist, dass die Mobber ausschließlich nur Müll von sich geben.

Viele Menschen meinen, man würde mit zunehmendem Alter „gelassener“ werden, aber ich formuliere diese Aussage anders:

„Man schafft es aufgrund diverser Zipperlein nur nicht mehr bis ganz an die Decke zu springen!“

Menschen, die mir bereits ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn ich nur an sie denke, sind absolute Glanzlichter in meinem Leben und das schaffen sogar etliche ehrliche, loyale und treue Freunde in der virtuellen Welt! 

In diesem Sinne möchte ich Euch nur von Herzen gerne zum Nachdenken anregen und wünsche Euch ein ruhiges Leben mit vielen schönen Momenten, die es sich lohnt in den Erfahrungsschatz mit aufgenommen zu werden.

Werner

 

Mein TOP-Tipp für 2019 lautet:

Nehmt Euch Zeit!

Nehmt Euch bitte die Zeit zu leben, nicht nur den Frühling sondern alle Jahreszeiten zu riechen, Eure Träume (die ihr hoffentlich habt!) zumindest versuchen zu verwirklichen, ausreichend Zeit für einen Becher Kaffee mit Freunden, Zeit etwas Neues zu lernen, Zeit mal etwas völlig Unerwartetes zu tun, Zeit um besondere Orte zu besuchen, Zeit für die Menschen, die Ihr wirklich von Herzen liebt und auch die Zeit einfach mal gar nichts zu tun.

Nehmt Euch diese Zeit!

 

 

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Categories: Freundschaft

Kann man mit einem Adventskalender richtig Kohle machen?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

jeder von uns träumt heimlich vom „großen Geld“, von einem Lotto-Gewinn oder davon irgendwie auf legalem Wege so richtig zu „Kohle“ zu kommen.

Wir alle wissen, dass es ein Traum bleibt, außer man hat eine tolle Geschäftsidee und durch Fleiß und harte Arbeit gepaart mit dem notwendigen Quäntchen Glück kommt man zu Ruhm und Ehren.

Aber es gibt auch skrupellose Scharlatane, denen jedes Mittel Recht ist, um an das Geld anderer Leute zu kommen und sich selbst fürstlich die Taschen zu füllen.

Ein echter Groko völlig ungeniert,

mit Lügen durch das Netz flaniert.

Belügt die User, sagt sie wären toll,

und macht sich seine Taschen voll!

Mit Geschenken wird man angelockt,

und dann ganz geschickt abgezockt,

ob Schiffsreise oder Magnettherapie,

der Groko verdient 5-stellig und wie!

Das Team von klatsch-bum.de hat zwei Jahre lang einen solchen Geschäftemacher bei seinen Machenschaften auf seinem Beutezug durch ein kleines soziales Netzwerk beobachtet.

Und so werden die Geschäfte angebahnt:

der „feine“ Herr sorgt für Panik in dem Netzwerk, indem er verbreitet, dass die virtuelle Währung, die man nur in diesem Netzwerk zum Erwerb von Zusatzleistungen oder für Geschenke an Freude verwenden kann …lach, in Gefahr ist, er aber die Lösung habe den Usern Gutes zu tun.

Und?

Daraus haben sich leichtgläubige User mit hohem Guthaben dieser virtuellen Währung als Sponsoren zur Verfügung gestellt … lach, haben die keine Freunde? 

Und?

Der „feine“ Herr gründet eine Gruppe und um außer seinem Clan Mitglieder zu bekommen, verlost er täglich 2 Geschenke, was er durch seinen Clan, etwa. 25-30 User, tagtäglich verbreiten lässt und es lohnt sich, denn die Zahl Geschenke geiler und blauäugiger User ist groß.

Und?

Was sagt der „feine“ Herr zu seinen Geschäftspraktiken?

Um zu neuen Kontakten zu kommen hebt der „feine“ Herr sich regelmäßig selbst in den Vordergrund, wobei jedes Mittel Recht ist, u.a. „gaukelt“ es Treffen eines bestimmten Netzwerkes per YouTube Video mit tausenden Teilnehmern vor,

Als man ihm auf die Schliche kam, äußerte er sich folgendermaßen: 

 

Bitte hier klicken, um zum ORIGINAL-Kommentar zu gelangen

Schauen wir mal, was die Nutzungsbedingungen dazu sagen 

5.4 Keine Werbung, Spam oder sonstige Belästigungen anderer Nutzer

Die Nutzung der Profile erfolgt nur für private Zwecke. Ohne die Erlaubnis von Jappy ist dem Nutzer jede Werbung – gleich in welcher Form – untersagt. Nur Gruppen (siehe Punkt 5.6) dürfen auch kommerzielle Inhalte haben. Deshalb hat die Verbreitung kommerzieller Inhalte bei der gesamten Kommunikation mit anderen Nutzern per Mails, Gästebucheinträgen, Tickern, Kommentaren, Links usw. immer zu unterbleiben. Jede Nutzung personenbezogener Daten anderer Nutzer wie Namen, Bilder, Telefonnummern, Adressdaten, E-Mail-Adressen ist nur mit deren Zustimmung erlaubt und die gewerbliche Nutzung strikt untersagt. Die Bewerbung von Konkurrenzprodukten ist nicht erlaubt. 
Auch jede andere Art der unzumutbaren Belästigungen anderer Nutzer ist untersagt, wobei ausdrücklich auf das Verbot von jeder Art von Spam (massenhafter unaufgeforderter Versand von elektronischen Nachrichten), Kettenbriefen, Schneeballsystemen, Hoaxes, Personalanwerbung etc. hingewiesen wird. 

inCruises ist ein Schneeballsystem und es geht um „Personalanwerbung“

Guckst Du:

Ja, Mensch, das ist ja toll – bereits 2 Goldene Rolex in einem Netzwerk verdient, wo so etwas verboten ist und über einen Weihnachtskalender wurden die nächsten Geschäfte angebahnt.

Na,da gratuliere ich doch mal herzlich und habe gleich mal nach dem Ausblick für 2019 nachgefragt:

Eine sehr interessante Antwort, wie wir finden, ganz besonders da gerade heute die nächsten Schneeballsysteme angerollt sind und um 19 Uhr die nächste Verlosung stattfindet.

Wer sich in der Gruppe anmeldet wird automatisch zum „Glückskind“ erklärt – psychologisch wertvoll! ohne Ende.

Für uns völlig erschreckenderweise ist es dem „feinen“ Herrn Geschäftemacher in den letzten 7 Wochen gelungen weitere 140 gutgläubige Menschen in seine Gruppe zu locken.

Es ist für uns absolut nicht nachvollziehbar, dass erwachsene Menschen, die seit Jahren vor Gewinnspielen per Telefonakquise oder im Internet gewarnt werden, einem Geschäftemacher in einer Community, die zur Bildung virtueller Freundschaften angelegt ist, nicht nur verfallen, sondern auch noch willig seine Machenschaften, sprich seine Gewinnspielaktionen weiterverbreiten und ihm auf riesigen Bildern wie einem König huldigen.   

Noch mehr verwundert es uns, dass nach eigener Aussage des „feinen“ Herrn, er innerhalb kurzer Zeit sechs Mal beim Support gemeldet wurde und sich in Acht nehmen müsse, aber seitdem sind sieben Wochen vergangen, in denen er fröhlich so weiter macht, wie bisher, obwohl er nicht nur wegen diverser Verstöße, sondern vorrangig wegen HETZE bereits x Mal gesperrt war!

Eine sensationelle Toleranz eines Betreibers, der sonst User sperrt, wenn sie mal einen nackten Popo posten und User wegen anderer Banalitäten für immer aus dem Netzwerk verbannt.

Was der „feine“ Herr sonst noch so macht, wie er User Tag und Nacht überwacht und wie er dafür sorgt, das User, die ihm auf die Schliche gekommen sind, aus dem Netzwerk ausgeschlossen werden, zeigen wir Euch im nächsten Teil.

Herzlichst Euer Team von

klatsch-bum.de

 

Gedanken und Wünsche vor dem Jahreswechsel 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich wiederhole mich da gerne immer und immer wieder, denn wenn mich jemand nach meiner Nationalität fragt, antworte ich:

Und als eben dieser Mensch, mache ich mir wie viele von Euch so meine Gedanken. Es geht ja nun wirklich mit Riesenschritten dem neuen Jahr entgegen und die wichtigste Frage ist erst einmal mal, wann werden wir wieder eine richtige Regierung haben? Persönlich empfinde ich diesen Schwebezustand als fürchterlich!

Einer meiner größten Wünsche, den ich schon seit Jahren in mir trage, wäre, dass es maximal nur noch zwei Bundesländer geben würde, nämlich

ALDI Nord und ALDI Süd.

Wir können über die Regierung, Gesetze, Reformen schimpfen, so viel und so lange wir wollen – was nützt es unter dem Strich?

Wir müssen es eh wieder so nehmen, wie es kommt – oftmals schweren Herzens, aber wir sollten nicht vergessen, wie gut es uns im Grunde genommen doch geht, denn Deutschland hat nach wie vor weltweit immer noch eines der besten Sozialsysteme.

Wir neigen dazu viel zu oft an das zu denken, was uns fehlt, anstatt uns vor Augen zu führen, was wir doch tatsächlich haben.

Wenn ihr in diesem Jahr wieder Feuerwerkskörper kaufen wollt,
um sie sinnlos in die Luft zu schießen oder auf gut deutsch: wenn ihr Böller kauft,
um sauer verdientes Geld aus dem Fenster zu schmeißen, die Luft zu verpesten,
und massenweise Unrat auf die Straßen zu schaffen,

dann überlegt es Euch bitte ganz genau und spendet lieber!

Als Spende ist Euer „Sylverstergeld“ bestens angelegt, denn vielen Millionen Menschen, leider sogar in unserem eigenen Land geht es sehr viel schlechter als uns und in anderen Ländern leiden sie unter Terror-Regimen oder Kriegen,
Umwelt- und Naturkatastrophen, Ebola und vielem anderen mehr! 

Meine persönliche Meinung über privates Feuerwerk?

Nein …danke!

Das alte Jahr ist jetzt bald futsch,
drum wünsche ich Euch von Herzen gerne einen guten Rutsch.
Glück soll uns das neue Jahr gestalten,
aber wir bleiben hoffentlich die „Alten“!

Mein TOP-Tipp für 2019 lautet:

Nehmt Euch Zeit!

Nehmt Euch bitte die Zeit

zu leben, den Frühling zu riechen, Eure Träume (die ihr hoffentlich habt!) zu verwirklichen, ausreichend Zeit für einen Becher Kaffee mit Freunden, Zeit etwas Neues zu lernen, Zeit mal etwas völlig Unerwartetes zu tun, Zeit um besondere Orte zu besuchen, Zeit für die Menschen, die Ihr wirklich von Herzen liebt und auch die Zeit einfach mal gar nichts zu tun.

Nehmt Euch diese Zeit!

Werner

 

 

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 28. Dezember, ist:

Tag der unschuldigen Kinder 2018

Am 28. Dezember begeht die Kirche bereits seit dem 6. Jahrhundert jedes Jahr das

„Fest der unschuldigen Kinder“

Es erinnert an jenen Tag, an dem laut der Bibel König Herodes die Kinder von Bethlehem töten ließ in der Hoffnung, dabei auch Jesus zu erwischen, den er als Konkurrenten ansah. König Herodes war durch die drei Weisen aus dem Morgenland auf seine Spur gebracht. 

Im Matthäusevangelium steht geschrieben, dass König Herodes, als die drei Weisen auf Geheiß eines Engels nicht den Ort mitteilten, wo sie das Kind gefunden hatten, alle Buben unter zwei Jahren in Bethlehem umbringen ließ. Er fürchtete den Rivalen aus dem Haus David, denn er selbst war in den Augen der Juden kein legitimer König. Der Engel hatte Joseph im Traum gewarnt, so das die Heilige Familie sich schon auf der Flucht nach Ägypten befand. Herodes, für seine Grausamkeit bekannt, ließ selbst drei seiner Söhne hinrichten. Das der Retter des Volkes Israel schon als Säugling bedroht war, wird auch von dem Kind Moses berichtet. Der Pharao ließ alle neugeborenen Knaben der Israeliten töten.

Die Kirche bewahrt sich die vielen unschuldig gestorbenen Kinder im Gedächtnis, hält sich aber auch vor Augen, dass das gerettete Kind, der Sohn Gottes, bewahrt wurde für das besondere Opfer auf Golgatha.

Der Gott und Vater, der sein Kind vor den Soldaten des Herodes bewahrte, verlieh dem Pilatus die Macht, seinen Sohn zu kreuzigen. Dieser Beschluss von Gott ist unwiderruflich, für uns aber oft auch unverständlich.

An diesem Tag sehen wir, dass Christus in eine Welt der Finsternis hineingeboren wurde, eine Welt der Angst und des Hasses. Er ermahnt uns an den Kreuzweg, der so dicht bei Bethlehem beginnt.

An heutigen Tag werden in vielen Gemeinden Kinder sowie die Eltern gesegnet.

In früherer Jahren war dieses Fest für die Schulkinder ein großer Feiertag, der vor allem in Waisenhäusern und kirchlichen Einrichtungen begangen  wurde.

Das Besondere an diesem Tag war, das es den Kinder erlaubt war, alles auf den Kopf zu stellen und die Erwachsenen mussten sich nach den Kindern richten.

Die Schüler in Klosterschulen wählten an diesem Tag einen Kinderbischof, der den Tag bestimmte und den Lehrern Verbesserungsvorschläge für die Schule machte.

Ich denke der heutige Tag ist allen Kindern in Not gewidmet und denen drücke ich von Herzen gerne die Daumen, auf das sich alles schnell zum Guten wendet

Werner 

Was sagt die Augenfarbe über den Mensch aus?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Augenfarbe eines Menschen verrät viel mehr, als Ihr je geglaubt hättet.

Wenn man einen Menschen kennen lernt, dann lohnt sich zuerst ein Blick in die Augen, denn nicht nur die Haarfarbe kann etwas über den Charakter verraten, sondern auch anhand der Augenfarbe lässt sich erklären, mit welcher Art Mensch und mit welchem Charakter man es zu tun hat. Welche Eigenschaften bei welcher Augenfarbe zu erwarten sind, verrate ich Euch nun.

DUNKELBRAUNE AUGEN

Menschen mit dunkelbraunen Augen sind geborene Führungspersonen. Und auch wenn sie das selbst nicht merken, werden sie doch oft von anderen Menschen so angesehen. Außerdem wirken Menschen mit sehr dunklen Augen vertrauenswürdiger und leidenschaftlicher als andere.
Je dunkler das Auge, desto mehr Melanin hat man im Körper. Dieser Stoff wiederum sorgt für ein schneller arbeitendes Gehirn. Führungskräfte mit sehr dunklen Augen sind somit nicht zufällig dort angelangt, wo sie heute sind.

BRAUNE AUGEN 

Personen mit braunen können sich sehr gut durchsetzen. Sie sind selbstbewusst, gleichzeitig aber auch verträglich und wer braune Augen hat, zeigt sich stets respektvoll, zuverlässig und milde.

Diesen Menschen wird auch nachgesagt, mit weniger Schlaf auszukommen, gleichzeitig jedoch auch häufig schlecht zu schlafen und daher morgens schwer aus dem Bett zu kommen. 

BLAUE AUGEN

Menschen mit blauen Augen werden oft als höflich und sexy wahrgenommen, jedoch nicht so oft als intelligent. Sehr häufig werden sie aber auch völlig falsch eingeschätzt. Was die Menschen nicht sehen, ist, dass blauäugige Menschen oft von großer innerer und äußerer Stärke sind. So können z.B. Studien zufolge Frauen mit blauen Augen die Schmerzen einer Geburt leichter ertragen als andere. Und Alkohol vertragen Blauäugige übrigens auch besser.

GRAUE AUGEN

Graue Augen sind eine Variante von blauen Augen. Menschen mit dunkelgrauen Augen sind nur schwer einzuordnen. Sie können einerseits innerlich völlig ausgeglichen sein oder haben eine facettenreiche, zweiseitige Persönlichkeit. Hellgrau-äugige Menschen wiederum sind erst einmal ziemlich unnahbar. Wenn aber jemand einen Weg in ihr Herz gefunden hat, sind sie aufopferungsvolle, treue Freunde.

GRÜNE AUGEN

Menschen mit grünen Augen haben Seltenheitswert, wahrscheinlich deshalb gelten sie allgemein als unheimlich sexy und mysteriös. Sie  gelten als diejenigen, die die ideale Mischung zwischen Dominanz und Milde mitbringen, sind vorsichtig und dennoch stark.  Außerdem wird ihnen große Kreativität zugeschrieben. Wissenschaftlich betrachtet haben grünäugige Menschen die Balance aus der Dominanz von braunen Augen und der Stärke von blauen Augen, das wäre also so etwas wie ein wahrer Jackpot.

Die Augenfarbe gehört demnach zu den Merkmalen, die einen Menschen besonders machen. Das Auge und das Gehirn sind neurologisch eng miteinander verknüpft und verraten schon auf den ersten Blick sehr viel.

Also, schau mir in die Augen, „Kleines“ (Kleiner)

Werner

Nachdenkliche Worte am 2. Weihnachtstag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Gestern sind mir wieder mal etliche Gedanken durch den Kopf geschossen und da habe ich sie der Einfachheit halber gleich nieder geschrieben:

Laut Statistik waren im Jahr 2018 in Deutschland 19,7 Prozent der Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen.

Darunter ist auch ganz ein erheblicher Anteil an Kindern und alten Menschen.

Wer in Deutschland weniger als 781 Euro im Monat verdient, gilt nach dem Stand des Jahres 2018 als arm.

Was mit persönlich arg zu denken gibt, ist, dass trotz anhaltendem Wirtschaftsaufschwung der Kampf gegen die Armut nicht mal auch nur ein kleines Stück voran kommt!

Als sich Deutschland vor gut 12 Jahren, der Tiefstpunkt war im Jahr 2006 erreicht, in einer wirtschaftlichen Dauerkrise befand, benötigten acht Millionen Menschen staatliche Hilfen, um ein Dasein auf Höhe des Existenzminimums zu fristen. Jeder zehnte Einwohner bezog Hartz IV, Sozialhilfe, Asylhilfe oder andere Leistungen für die Grundsicherung.

 Heute, gut zehn Jahre später, hat Deutschland einen langen anhaltenden Wirtschaftsaufschwung hinter sich, jedoch sind es immer noch acht Millionen, die  sich am Rand des Existenzminimums befinden. 

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Ich habe diese Fakten als Anlass für eine kleine Geschichte zum Nachdenken genommen:

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. 

Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm bei einer sehr armen Familie.

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: 

„Wie war dieser Ausflug für Dich?“

„Sehr interessant!“ 
antwortete der Sohn.

„Und hast Du gesehen, wie arm Menschen sein können?“

„Oh ja, Vater, 
das habe ich gesehen.“

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„Was hast Du daraus gelernt?“ 
fragte der Vater.

Und der Sohn antwortete: 
„Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben, 
aber die Leute auf der Farm haben vier Hunde. 

Wir haben einen Swimmingpool, 
der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, 
aber sie haben einen See,der gar nicht mehr aufhört. 

Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten,
aber sie haben die Sterne. 

Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten, aber sie 
haben den ganzen Horizont.“

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu: 
„Danke Vater, dass Du mir gezeigt hast, 
wie arm wir sind!“ 

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In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne weiterhin ein besinnliches Weihnachtsfest mit vielen schönen Momenten

Werner

Grüße zum 1. Weihnachtstag 2018 von Herzen gerne

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich hoffe, Ihr durftet alle einen friedlichen und vor allem harmonischen Heilig Abend im Kreise Eurer Liebsten verbringen und das es doch den einen oder anderen überraschenden Moment gab, der ein wenig Licht in den „grauen“ Alltag gebracht hat. 

Nun geht die ja traditionsgemäße beinahe unvermeidbare „Futterei“ noch ein paar Tage weiter, aber um ganz ehrlich zu sein, ich persönlich genieße es in vollen Zügen, denn in aller Bescheidenheit lebt man ja bekanntlich nur ein Mal.

Heute kommen ein Teil meiner Kinder und Enkelkinder, ich selbst freue mich gelinde geschrieben selbst „wie ein Kindchen“ und finde das ganz einfach schön.

In unserer Familie wird das Wort Frieden aufgrund des „alten Herrn“ ganz groß geschrieben und zwar während des gesamten Jahres, denn man kann nur über Frieden sprechen, wenn man mit sich selbst im Reinen ist und Frieden fängt in der Familie an, bevor er dann nach außen weiter getragen werden kann!

Heute grüße ich die ganze Welt und wünsche: 

Es ist schon irgendwie interessant zu beobachten, wie kleinere Netzwerke ihre User genau zum Heilig Abend durch eine Sonderaktion binden und zum „Klicker-Betrieb“ reduzieren, in dem dann kaum Zeit bleibt, sich untereinander über den Weihnachtsgedanken auszutauschen.

Nun ja, wie überall im Leben wird alles Schall und Rauch, aber wenigstens war es weitgehend friedlich in der realen Welt – wir wollen heute eine Kerze anzünden für die Opfer des erneuten fürchterlichen Tsunami und den Menschen dort fest die Daumen drücken, dass nicht noch mehr passiert – und in der virtuellen Welt auch.

ext. Bild

Das Fernsehen verwöhnt uns ja mit allen Klassikern, sodass für Unterhaltung gesorgt ist.

Mich hat gestern der Gottesdienst in Bochum nachmittags auf ARD völlig begeistert, wo das Krippenspiel in seiner klassischen Form mit aktuellen Ereignissen des Lebens kombiniert wurde. Einfach alles in allem wunderbar aufbereitet und schön zu sehen, dass Teile der Kirche doch nicht im Mittelalter stehen geblieben sind.

Heute habe ich ab 17:30 Uhr alles geblockt, um wieder einmal vor Freude zu weinen, wenn Sissy in Venedig ihrem Kind entgegenläuft, um es nach überstandener Krankheit wieder in die Arme zu nehmen.

Was kann schöner sein, als zu genesen?

Nun soll es aber für heute genug sein und

Tannen, Lametta, Kugeln und Lichter
Bratapfelduft und frohe Gesichter
Freude am Schenken, das Herz wird weit
Ich wünsche Euch von Herzen gerne

eine fröhliche 
Weihnachtszeit!
Werner

 

Ein lieber Gruß von mir zum Heilig Abend 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

all die Jahre wieder … kommt nicht nur das Christuskind auf die Erde nieder, sondern es wiederholen sich Abläufe, Gewohnheiten und es werden hoffentlich Traditionen gepflegt, die oftmals von Generation an Generation weitergegeben wurden.

Angefangen vom Aufstellen des Weihnachtsbaumes über das Essen am heutigen Tag bis hin zu dem Ablauf der Bescherung. Und egal, wie es auch immer gehandhabt wird, alles ist richtig, wenn es den Familienfrieden und die Harmonie sicherstellt und alle Beteiligten letztendlich zufrieden sind. 

Vor einigen Jahren habe ich ein paar lustige Verse über den vorweihnachtlichen Stress geschrieben, die ich Euch nicht vorenthalten möchte: 

Von draußen vom Aldi da kam ich her,
ich muss Euch sagen, meine Einkaufstaschen wiegten schwer,

denn all überall auf der Regale Spitzen,
sah ich GOLDENE Angebotsschildchen sitzen

und von hinten aus dem großen Tor,
schaute mit Riesenaugen der Marktleiter hervor

Und wie ich so schlendere durch den 3. Gang,
da rief er mich und mir wurde fast bang.

„Werner“, rief er, „Du, alter Mann
Fang schon einzupacken an!“

Spute Dich schnell und mache fix,
sonst ist alles weg und Du kriegst nix.

 Ich habe es immer so gehalten, dass der Heilige Abend im Kreise von Vater, Mutter und den Kinder begangen wurde und erst am 1. Feiertag Besuch erwünscht war oder wir irgendwo zu Besuch hinfuhren. Damit bin ich sehr gut durch das Leben gekommen und am Heilig Abend war zum einen ein echter Familientag und zum anderen lief es immer ruhig ab.

Ab 13 Uhr wurde der Baum aufgestellt und gemeinsam geschmückt, sodass jeder sich einbringen und auch damit identifizieren konnte. Danach wurde das Wohnzimmer ordentlich sauber gemacht und dann ging es ab in die Badewanne. Gegen 18 Uhr gab es dann Abendbrot. Aber nicht klassisch einfach, sondern  ein nach einem speziellen Rezept angebratenes, ganzes, aber natürlich in Teile zerlegtes Kaninchen mit Salzkartoffeln, Soße und Apfelmus.

Tja, und nach dem Essen fand dann die Bescherung statt. Um ein bisschen Anreiz zu schaffen, durfte nicht nur jedes Kind, sondern auch Vater und Mutter vor der Geschenkübergabe ein Gedicht aufsagen oder ein Weihnachtslied zum Besten geben und dann wurden die Geschenke in aller Ruhe ausgepackt und ausprobiert.

Ich wiederhole mich da gerne: wie auch immer die Familientradition aussieht, so ist alles richtig, wenn es allen Beteiligten gefällt und das ganze friedlich und harmonisch abläuft. Das wünsche ich Euch allen von Herzen gerne.

Manchmal sitz ich da und grüble,
mein Kopf ist mit Gedanken voll,
ich denke: „so ein Fest wie früher 
Mensch, das wär` mal wieder toll!“

Meterhoch verschneite Straßen,
Schlittenfahrt zum Weihnachtsbaum,
zugefrorene Fensterscheiben,
Tannenduft in jedem Raum.

Glanz polierte Weihnachtskugeln
schweben im Lametta – Rausch,
Lichtertraum mit echten Kerzen,
Schneeflöckchen aus Wattebausch.

Bunt geschmückte Weihnachtsteller,
bunt befüllt und delikat,
vor Sicht geschützte Schlüssellöcher,
Bockwurst zum Kartoffelsalat.

Gaben die von Herzen kommen,
Puppe .. Fußball .. Teddybär ..
die Geschenke war’n zwar schlichter.
doch sie waren .. SO VIEL MEHR !!!

Frohe Weihnachten

Werner

 

Mein Adventskalender 2018, Tag 24

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

für gute Freunde habe ich mir in diesem Jahr ausgedacht einen Adventskalender zu gestalten, denn ich mag sie von Herzen gerne.

Freundschaft kann ein Mensch nur geben,
wenn er selber sie verspürt,
wenn ein Blick oder ein Lächeln
tief im Herzen ihn berührt.

Nicht nur Geld und Gut entscheiden,
ob Du wirklich glücklich bist,
wichtig ist, dass man im Leben
einfach Mensch geblieben ist.

Unser ganzes Tun und Handeln,
ist es uns nicht auferlegt?
Wieviel schöner ist das Leben,
wenn man es mit Freuden lebt.

Drum nütze jede schöne Stunde
in einer netten Freundesrunde
denn Freundschaft ist ein großes Gut,
wenn sie auf ehrlichem Herzen beruht.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne, stets einen wahren Freund an Eurer Seite zu haben, denn wahre Freundschaft ist Liebe mit Verstand

Bleibt bitte immer zuversichtlich, Ihr Lieben 

All meinen Freunde und Lesern wünsche ich von Herzen gerne einen fröhlichen Start in die Weihnachtswoche und viele besinnliche Stunden im Kreise Eurer Lieben

 

Werner 

Mein Adventskalender 2018, Tag 23

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

für gute Freunde habe ich mir in diesem Jahr ausgedacht einen Adventskalender zu gestalten, denn ich mag sie von Herzen gerne.

Freundschaft kann ein Mensch nur geben,
wenn er selber sie verspürt,
wenn ein Blick oder ein Lächeln
tief im Herzen ihn berührt.

Nicht nur Geld und Gut entscheiden,
ob Du wirklich glücklich bist,
wichtig ist, dass man im Leben
einfach Mensch geblieben ist.

Unser ganzes Tun und Handeln,
ist es uns nicht auferlegt?
Wieviel schöner ist das Leben,
wenn man es mit Freuden lebt.

Drum nütze jede schöne Stunde
in einer netten Freundesrunde
denn Freundschaft ist ein großes Gut,
wenn sie auf ehrlichem Herzen beruht.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne, stets einen wahren Freund an Eurer Seite zu haben, denn wahre Freundschaft ist Liebe mit Verstand

Bleibt bitte immer zuversichtlich, Ihr Lieben

Werner